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ɹoɹɹƎ

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81

Dienstag, 23. Januar 2018, 09:57

Hier mal mein Voting:

Resident Evil 2: Auch aus heutiger Sicht, der für mich beste Teil. Atmosphäre, Story, etc. alles erstklassig.
Resident Evil (1): Ob Remake, Original oder Director's Cut, allesamt spielenswert, wobei ich persönlich das Remake, technisch betrachtet, bevorzuge.
Resident Evil 4: Neues Gameplay, hervorragend umgesetzt. Story könnte besser sein, aber ansonsten ebenfalls ein musterhaftes Spiel.
Resident Evil 7: Resident Evil erstmals komplett in der Ego-Perspektive. Erfrischend anders und gut, aber bislang kein richtiger Bezug zur Serie.
Resident Evil 3: Nemesis: Im Grunde ein modifiziertes RE2. Ein paar stimmige Neuerungen zum Vorgänger und eben Nemesis.
Resident Evil Code: Veronica X: Setting war nicht 100% meins und Regional-Anpassung bewirkte Boni-Schwierigkeiten. Abseits dessen aber auch ein großartiges Spiel.
Resident Evil Outbreak/Outbreak File# 2: Eigentlich als Online-Multiplayer-Titel angedacht, erschienen beide Teile zur falschen Zeit. Die kurzweiligen Szenarien machen dennoch Spaß.
Resident Evil Zero: Stil ähnlich ansprechend wie im Remake, spielerisch leidet Zero unter den Partnerfunktionen und dem Schwierigkeitsgrad.
Resident Evil: The Umbrella Chronicles: Gut umgesetzter Lightgun-Shooter mit Rückblicken und allerlei Infos zur Serie. Neue Story-Inhalte wirken nicht unbedingt authentisch.
Resident Evil 5: Knüpft an RE4 an und macht Spaß. Setting jedoch wenig gruselig und zu actionlastig insgesamt.
Resident Evil: The Darkside Chronicles: Hektischer als Umbrella Chronicles, aber gespickt mit weiteren Infos zur Serie.
Resident Evil Revelations: Spielerisch orientiert an Teil 4-6. Story und Setting recht durchwachsen.
Resident Evil Dead Aim: Lightgun-Shooter ebenfalls auf’m Schiff. Als Spin-Off in Ordnung, passt aber sonst nicht ganz zur Serie.
Resident Evil Operation Raccoon City: Actionlastiger Shooter in Raccoon City. Nett anzusehen und online spielbar, ansonsten unspektakulär.
Resident Evil 6: Zu viel von Allem. Zu viel Action, zu viel Inhalt, zu viel neue Gesichter. Kann man spielen, muss man aber nicht.
Resident Evil Revelations 2: Im trendigen Episoden-Format, wers braucht. Für mich einer der langweiligsten Teile in allen Belängen.
Resident Evil Gun Survivor: Als erster Lightgun-Shooter der Serie vielleicht noch ganz passabel, ansonsten hat der Titel nicht viel Positives zu bieten.
Umbrella Corps: Langweiliger Online-Shooter, hat im Grunde auch nichts zu bieten. Müll.



Folgende Titel konnte ich bislang nicht testen:

• Resident Evil Gaiden
• Resident Evil Deadly Silence
• Resident Evil The Mercenaries 3D
• Resident Evil Gun Survivor 2: Code Veronica

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Biohazardcleaner (23.01.2018), Risen fr0m the Ashes (23.01.2018), Rudania (15.07.2018)

Issun

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82

Samstag, 14. Juli 2018, 23:49

In puncto Resident Evil hat sich bei mir in den letzten Wochen einiges getan und verändert. Ich sehe die Spiele mittlerweile weniger kritisch, von daher gibt es neue Platzierungen bei mir:

01. Resident Evil 4 - Ich habe das Spiel mehr als 120 Mal durchgespielt. Ab dem 20. Durchgang habe ich eine Strichliste angefertigt und bei 120 Spieldurchgängen habe ich aufgehört zu zählen. Gespielt habe ich entweder auf Normal oder auf Profi, wobei es keinen großen Unterschied macht. Das Spiel hat einen adaptiven Schwierigkeitsgrad. Wer auf Normal spielt und zu schlecht ist, wechselt automatisch auf dem leichten Schwierigkeitsgrad und wer auf Normal zu gut ist, der wechselt automatisch auf dem Profi-Modus. Selbst nach so vielen Spieledurchgängen fasziniert mich das Spiel immer noch und jeder Spieldurchgang ist für mich so, wie beim ersten Mal durchspielen. Das haben bisher nur Spiele wie Okami, Bioshock und Dishonored 2 bei mir geschafft.

02. Resident Evil (Remake) - Hier stimmt alles. Die Atmosphäre, der Schauplatz, die Grafik. So müssen Remakes sein! Mein persönlicher Pluspunkt: Es ist bodenständig. Es gibt keine Gegner oder Bosse die irgendwie total durchgeknallt sind und man kann "Entscheidungen" treffen, die gewisse "Konsequenzen" haben.

03. Resident Evil Code: Veronica X - Ich habe viele Jahre gebraucht, um mit dem Spiel warm zu werden. Das lag immer an der komischen Story und an den komischen Schauplätzen, die mich mehr verwirrt haben, als in einem anderen Spiel. Viele Anfänger spielen Code: Veronica nicht zu Ende, weil sie Munitionsknappheit als einen Grund nennen. Wenn man die Augen offen hält, findet man aber so viel Munition wie in jedem anderen Resident Evil-Spiel auch. Es hat eine komische "Art" im Gegensatz zu den anderen Spielen der Reihe, aber wenn man sich drauf einlassen kann, wird man mit einem Spiel belohnt, für das ich mir eher ein Remake wünsche, als zu Teil 2.

04. Resident Evil 3: Nemesis - Ja, der Nemesis könnte furcherregender sein und ist viel zu vorhersehbar, aber es ist mir egal. Es war das erste Resident Evil, welches ich gespielt habe und alleine dafür bekommt es viele Pluspunkte trotz offensichtlicher Mängel im Gameplay und in der Story.

05. Resident Evil 7 - Ja, es ist anders, aber wenn man die Elemente aus den ersten Resident Evil-Spielen auflistet, so wird man viele davon auch beim siebten Teil der Reihe wiederfinden. Manche Hardcore-Fans scheinen aber zu blind dafür zu sein und reduzieren die gesamte Reihe nur auf ein Wort: "Zombie". Viele Fans vergessen offenbar, dass Zombies nie wirklich eine Gefahr darstellten und dementsprechend kein wirkliches Merkmal der Reihe waren. Da sind andere Gegner wie Hunter oder Licker schon eher in Erinnerung geblieben.
Beim siebten Teil hat man es quasi nur mit der Baker-Familie zu tun und auch wenn alles so wirkt, als wäre es von Filmen wie "Texas Chainsaw Massacre" oder "Saw" inspiriert, so hat Capcom nicht vergessen, das ganze so zu verpacken, dass es mit dem Kanon der Reihe gut zusammen passt.

06. Resident Evil: Dead Aim - Ja, die meisten werden mit dem Kopf schütteln, aber ich mochte das Spiel sehr gerne und fand das Kreuzfahrt-Szenario hier sogar besser als bei Resident Evil: Revelations. Auch hier wünsche ich mir ein Remake von, aber ohne die Survivor-Elemente, sondern als freies Horrorspiel.

07. Resident Evil Outbreak - Immer noch unterschätzt. Wer mehr von Raccoon City und allgemein der Welt von Resident Evil erfahren will, der sollte hier mal reinschauen. Es ist nicht unbedingt das einsteigerfreundlichste Spiel der Reihe, aber man kommt mit der Zeit gut zurecht.

08. Resident Evil Outbreak: File 2 - Gute Fortsetzung mit neuen, interessanten Szenarios und einer sehr guten Vielfalt an unterschiedlichen Gegnern. Auch das System mit den Nahkampfwaffen fand ich sehr gut, ebenso gut war aber auch der Soundtrack gewesen. Alleine der Main Theme ist schon fast göttlich. :)

09. Resident Evil: The Darkside Chronicles - Ja, ein Spiel auf Schienen ist sicherlich alles andere als optimal, aber mir gefällt es trotzdem. Liegt vielleicht auch an den Szenarios aus Resident Evil 2, Code: Veronica und einer neuen Geschichte.

10. Resident Evil: The Umbrella Chronicles - Man ist auch hier auf Schienen unterwegs, allerdings lernt man neue Story-Infos und neue Schauplätze kennen. Und ganz ehrlich: Ich wollte schon immer mal mit Wesker spielen.

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Biohazardcleaner

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83

Sonntag, 15. Juli 2018, 10:36

Tausche RE4 durch RE2, dann könnte ich deiner Auflistung fast komplett zustimmen. :D


Issun

Fass, Untertan!

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84

Sonntag, 15. Juli 2018, 12:39

Das Original von RE2 wird leider nicht in meiner Liste landen. Ich weiß auch nicht, warum ich ausgerechnet mit dem zweiten Teil nie wirklich warm geworden bin. Daher lege ich auch alle Hoffnungen auf das 2er-Remake. Wobei ich wie gesagt einem Remake von Code: Veronica mehr entgegen feiern würde. Darkside Chronicles hat gut gezeigt, wie Code: Veronica aussehen könnte, wenn nur die Railshooter-Mechanik nicht wäre.

Ein anderes Spiel, dass es nicht in meine Top 10 geschafft hat ist natürlich Resident Evil 0. Gutes Spiel, tolle Grafik und wieder bodenständiges Gegnerdesign. Vor Jahren hätte ich das Spiel super gefunden, aber wenn man die Spiele neu für sich entdeckt, dann fallen einen Dinge auf, die man einfach nicht ignorieren kann. Bei RE0 geht mir das Partnersystem auf die Nerven und was ich nie verstehen werde: Warum gibt es keine Kisten? Warum haben sich die Entwickler gedacht, es wäre geil, wenn man die Items auf dem Boden legen muss? Ein realistisches Survival-Element in einem Spiel, welches weit von realistisch entfernt ist? Ich will die Kisten-Story gar nicht wissen. Es nervt mich einfach nur.

Gehadert habe ich, ob ich Resident Evil Survivor mit in die Liste nehme. Die Story von dem Spiel ist nämlich nicht so schlecht und ich würde Ark Thompson gerne wieder als Charakter in einem zukünftigen Spiel sehen, aber auch hier gilt: Bitte das ganze als Remake ohne die Survivor-Elemente, sondern als klassisches Resident Evil.