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Montag, 14. Oktober 2019, 20:04

Close to the Sun

Atmosphäre ist ziemlich gelungen und auch die Story wirkt interessant. Aber es ist mal wieder so n Walking-Simulator. Wie ich das hasse. Warum kann man nicht, zumindest etwas, gameplay einbauen? Abgesehen von baby Rätseln und gescripteten Flucht-Sequenzen ultra belanglos.
Ja

Error

ɹoɹɹƎ

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Dienstag, 15. Oktober 2019, 11:04

Resident Evil Outbreak - Spaß durch und durch!
Nein

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Sa!nt on Trip (15.10.2019)

Rudania

Alucard

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Samstag, 26. Oktober 2019, 17:20

Man from Meridian

Mit dem Terror-Error! :Pinky neu:

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Error (27.10.2019)

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Sonntag, 3. November 2019, 21:03

Vorhin Call of Duty: Modern Warfare beendet.
Multiplayer ist so weit top, ganz klar der beste seit MW1 und World at War. Endlich haben die Waffen richtigen Punch und zum Glück ist das Tempo etwas langsamer. Außerdem cooler Ground War modus, scheiß auf BF nach dem Desaster des fünften Teils. Kann man auf jeden Fall spielen, macht extrem Laune!

Die Kampagne ist allerdings der dümmste Schrott den ich dieses Jahr gespielt habe. Grafik, Sound jaja, alles toll gemacht. Aber abseits vom "Shock Value" hat die Story gar nichts. Vorher groß Töne spucken die Story wird voll schockierend sein, und dann ists der selbe Schrott wie sonst auch immer. Zivilisten hab ich tausendfach in GTA umgebracht, das ist nichts besonderes. KA, das sind alles Szenen die ich mir schon seit langer Zeit in Kriegs-Spielen gewünscht habe und ich sah das nie als mutig oder kontrovers an. Das Zeug ist halt ab 18. Außerdem gibts game over wenn man auf die meisten Zivis schießt. Was ist jetzt noch kontrovers? Inkonsequent.
Von der angekündigten "grauen" Story habe ich auch nicht viel gesehen. War wieder eine typische Schwarz-Weiß Story. Sogar noch extremer als in den früheren Teilen. Ich schätze mal mit tiefgründig meinten die dann wohl diese cringy Zitate die, wenn man stirbt, auf dem Bildschirm eingeblendet werden.

Gameplay war ballern und rumlaufen. Ist halt immer noch dieselbe Art Spiel wie 2007. Naja, wem´s gefällt. Nur das vorletzte Level auf dem Anwesen stach für mich als spielerisch wirklich spaßig hervor. Für die Story sollte man es sich IMO also nicht holen.

Gucken wie Spec Ops wird. Da hat man uns ja auch beschissen bezüglich Split-Screen. Gibts nicht, KA warum unzählige Videospiel Journalisten meinten zu berichten, es gäbe Split-screen in Spec Ops.

Als nächstes geht´s an Resident Evil 2 1998 PC. Erst muss ich es auf normal durchspielen, bevor der hard mode frei wird. Danke nochmal an den Mike. Ohne seine Hilfe und Großzügigkeit, hätte ich das Spiel vermutlich nicht zum Laufen gebracht. :Pinky neu:
Ja

Merch

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Sonntag, 3. November 2019, 21:26

Was ist jetzt noch kontrovers?


Nikolais lustige Van-Rundfahrt mit anschließender Todesandrohung für Frau und Kind des Schlächters? Viel anderes ist mir auch nicht im Gedächtnis geblieben, ich hab mir vom Spiel was völlig anderes erhofft als das, was ich bekommen habe ... Bis auf die Londoner Terrorlage und den SAS-Einsatz im Wohnhaus – beides viel zu kurz geraten – war das alles recht fad. Deine hochgelobte Anwesensmission fand ich beispielsweise komplett missraten. :D

Entweder oder – mindestens!
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Risen fr0m the Ashes (03.11.2019)

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Sonntag, 3. November 2019, 21:37

Ja, die Einsätze in der Terror-Zelle und London waren inszenatorisch gut gemacht. Vor allem das SAS Einsatz.

Die Mission auf dem Anwesen fand ich vom Gameplay noch am interessantesten, wegen den Stealth-Elementen. Toll fand ich die jetzt trotzdem nicht. Nur aus spielmechanischer Sicht interessanter als den Rest. Wenn es rein nach Inszenierung geht, bleiben nur die beiden oben genannten Einsätze und vllt. noch die Giftgas-Rückblende. Wobei die aber auch wirklich hart auf "So shocking" gesetzt hat.
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Mittwoch, 6. November 2019, 18:04

Metro Exodus

Habe einen günstigen Key bekommen. Bin gerade bei Wolga, es ist jetzt schon fesselnd.

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Mittwoch, 6. November 2019, 21:19

Ich finde die hätten es so linear halten sollen wie die ersten beiden. Muss mal die DLCs spielen.
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Donnerstag, 7. November 2019, 14:03





Zitat von »Risen fr0m the Ashes«



Was ist jetzt noch kontrovers?


Nikolais lustige Van-Rundfahrt mit anschließender Todesandrohung für Frau und Kind des Schlächters? Viel anderes ist mir auch nicht im Gedächtnis geblieben, ich hab mir vom Spiel was völlig anderes erhofft als das, was ich bekommen habe ... Bis auf die Londoner Terrorlage und den SAS-Einsatz im Wohnhaus – beides viel zu kurz geraten – war das alles recht fad. Deine hochgelobte Anwesensmission fand ich beispielsweise komplett missraten.


Ob ihr behindert seid, hab ich gefragt...
MW Zero beschte! :)
Story, Action... passt doch alles prima! Kampagne hätte ein bißchen länger ausfallen können und die Trophies - auf den ersten Blick hart - entpuppen sich als Witz... aber das lässt sich gut verschmerzen.

Merch

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Donnerstag, 7. November 2019, 18:04

Story, Action... passt doch alles prima!


Für mich funktioniert das nicht.
CoD4 hat sich damals ein halbwegs realistisches Setting ausgesucht, was Konfliktgedöns, Bedrohungslage, Einsatzorte und dergleichen angeht und war dabei – für heutige CoD-Verhältnisse, wohlgemerkt – noch relativ dezent, ausufernde Actioneinlagen betreffend. Gut, es ist ein Nuklearsprengkopf detoniert, aber das war ein sehr wohlplatziertes Moment. :D
Die Kommandotruppeinsätze sind jedenfalls betreffend Inszenierung allesamt noch im realitätsnahen Rahmen geblieben, und das hat für mich MW von Stunde Null an ausgemacht.

MW2 hat sich hingegen ein vollkommen übertriebenes Setting ausgesucht (Ausbruch des offenen WW3) und die Actionkacke entsprechend hochgeschraubt: Hubschrauberstürme auf Gulags, fettste Bohrinselaction und so ... Daher hat, in dieser Kombination, auch das für sich funktioniert!

Das neue MW hingegen versucht, sich ein realistisches Setting auszusuchen – behauptet das auch selbst und wirbt aktiv damit –, scheitert mit diesem Ansatz aber bereits an der ausgemachten Scheißhandlung. Da wird ein dämliches Gas gestohlen, plötzlich sind alle und niemand in alles gleichzeitig verwickelt, zwischendurch gibts eine dümmliche Kindersequenz (ich will nicht den Syrerkindersimulator spielen, sondern scheiß Kommandotrupps, isses denn so schwer?) und obendrein eine völlig überflüssige Verhör- und Fluchteinlage als Aufstandsführerin mit – natürlich – dem oberbösen Russengeneral als Gegenpart. :rolleyes:
In CoD4 hat Soap bis zum Ende seinen Kommandoscheiß durchgezogen, Jackson ist, wie sich das gehört, scheinbar für sein Vaterland krepiert – Ende. Ein Mehr an künstlich aufgebauschter Handlung darf man gern in einen Roman packen, aber nicht in ein fucking SAS-Videospiel. Im neuen MW geht dieser Dreck sogar so weit, dass einer der Protagonisten aus dem buchstäblichen Nichts desertiert, mit einer selbstgebastelten und trotzdem hochpräzisen .338er Büchse die Reifen von Transportpanzern zerschießt und letztlich bereitwillig den Heldentod sterben will, weil die hässliche Oberemanze ihm endlich einen Befehl gegeben hat, "hinter dem ich stehen kann." Blöder, stumpfer gehts ja nu wirklich nicht ... Doch, warte! Der Emanzenbruder stiehlt das Gas! :D

Ich will gar nicht sagen, dass alles schlecht war ... Nicolais neuer Charakter hat mir beispielsweise gefallen, die angesprochenen (Anti-)Terroreinsätze ebenso ... Aber auf weite Strecken hat es mich eben echt enttäuscht. :(

Entweder oder – mindestens!
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Risen fr0m the Ashes (07.11.2019)

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