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James.Havoc

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Freitag, 17. Mai 2019, 20:03



S: Exzellent, kann ich immer wieder spielen und meiner Meinung nach die besten Teile.
A: Super gut, aber nicht so gut wie S
B: Ist ganz spaßig, hat aber seine Schwächen
C: Ist okay. Nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
D: schwach, aber sollte man zumindest mal durchgespielt haben.
E: Größter Rotz. Absolute Beleidigung des Mediums Videospiel.
F: Nie durchgespielt oder angespielt.



Wow...Zero und Revelations auf einer Augenhöhe mit Gun Survivor? Und dann auch noch deutlich hinter Rev2? :huh:

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Freitag, 17. Mai 2019, 23:46

Zitat

Wow...Zero und Revelations auf einer Augenhöhe mit Gun Survivor? Und dann auch noch deutlich hinter Rev2? :huh:


Ich habe Zero vor ca. einem Jahr wieder gespielt und muss sagen, es war viel schlechter als ich es in Erinnerung hatte. Das Partnersystem funktioniert nicht wirklich und ich finde das Spiel ist auch nicht gut gebalanced. Es ist bsp. einfacher den Tyrant alleine zu bekämpfen, als zu zweit, weil die KI so dermaßen dumm ist. Die hätten wirklich im Nachhinein nen Koop einfügen müssen oder das Spiel komplett umbauen müssen. So oder so, das Partnersystem und fehlende Kisten brechen dem Ganzen das Genick.
Dazu kommt Anime Marcus und eine Prequel story, die nicht wirklich viel enthüllt hat. Ich denke auch dass es n Fehler war Rebecca zu nehmen, weil es dem Remake schadet.
Und mir gefällt es nicht, dass Marcus das Virus freigelassen hat. Abgesehen davon, dass ich es echt bescheuert finde, dass mutierte Egel sich in eine Marcus-Kopie verwandeln können und dann die Egel mit Gesang steuern...Und auch noch alle Erinnerungen beibehalten.

Revelations 1 finde ich ok, aber kann es schwer einordnen. Es hat zwar seine Momente, aber insgesamt mag ich die Story Struktur nicht sonderlich und das Charakter design ist daneben. Die Gegner finde ich nett. Aber tendenziell eines der schwächeren Designs in der Reihe. Und es war teils zu inkonsistent. (Wollts nun eher Richtung Horror gehen oder RE5 Action?) Revelations 2 fand ich um längen besser als Rev1. Claire, Barry, mehr Horror-Atmosphäre, keine gezwungenen Action Passagen und, auch wenn Silent Hill-esque (Was ja an sich nichts schlechtes ist), war das Gegnerdesign trotzdem gelungen. Das T-Phobos hatte nen...interessanten Ansatz? Gun Survivor erklärt sich von selbst, denke ich. :D
Ja

Sa!nt on Trip

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Freitag, 17. Mai 2019, 23:54

Gun Survivor erklärt sich von selbst, denke ich. :D
Also ich konnte Survivor mehr abgewinnen als RE6 :D

Liegt vielleicht auch einem gewissen Retro-Bonus :)

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Samstag, 18. Mai 2019, 00:15

Gun Survivor hat halt nen ziemlich extremen Trash Faktor, der es schon wieder unterhaltsam macht. RE6 ist halt einfach langweilig.
Ja

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106

Samstag, 18. Mai 2019, 10:31




Hat sieben Bewertungskategorien zu versorgen und verteilt knapp 50 % der Spiele auf die ersten beiden Kategorien ... Du sollst da eine Abstufung deutlich machen, nicht blindlings alle tollen Spiele auf die ersten zwei Level setzen. Bist du ein verschwuchtelter Fanboy, der krepiert, wenn er nicht den Großteil der Spiele stumpf als ausgezeichnet bewerten kann, oder bist du einfach nur zu blöd für die Methodik?

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CanadianMike

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Samstag, 18. Mai 2019, 11:40



Ich habe nur die Teile bewertet, die ich auch tatächlich gespielt habe.

James.Havoc

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Samstag, 18. Mai 2019, 15:26

Zitat

Wow...Zero und Revelations auf einer Augenhöhe mit Gun Survivor? Und dann auch noch deutlich hinter Rev2? :huh:


Ich habe Zero vor ca. einem Jahr wieder gespielt und muss sagen, es war viel schlechter als ich es in Erinnerung hatte. Das Partnersystem funktioniert nicht wirklich und ich finde das Spiel ist auch nicht gut gebalanced. Es ist bsp. einfacher den Tyrant alleine zu bekämpfen, als zu zweit, weil die KI so dermaßen dumm ist. Die hätten wirklich im Nachhinein nen Koop einfügen müssen oder das Spiel komplett umbauen müssen. So oder so, das Partnersystem und fehlende Kisten brechen dem Ganzen das Genick.
Dazu kommt Anime Marcus und eine Prequel story, die nicht wirklich viel enthüllt hat. Ich denke auch dass es n Fehler war Rebecca zu nehmen, weil es dem Remake schadet.
Und mir gefällt es nicht, dass Marcus das Virus freigelassen hat. Abgesehen davon, dass ich es echt bescheuert finde, dass mutierte Egel sich in eine Marcus-Kopie verwandeln können und dann die Egel mit Gesang steuern...Und auch noch alle Erinnerungen beibehalten.


Naja, die das die KI intellektuell allenfalls mit einem Karpfen konkurieren kann, sollte zum Zeitpunkt des Bossfights gegen Tyrant hinreichend klar sein. Man kann sich das Spiel schon allein dadurch angenehmer gestalten, wenn man einfach primär solo unterwegs ist. Mag zwar nervig sein, in gewissen Situationen den Partner nachholen zu müssen, aber auf der anderen Seite ist Zero auch bei weitem nicht so verzweigt aufgebaut, wie Teil 1,2, 3 oder CVX. Man schließt eigentlich immer nur ein festes Areal nach dem anderen ab. Da fällt es auch eher selten ins Gewicht, dass man keine Kisten hat. Tatsächlich ist die fehlende Item-Box Geschichte vor allem im ersten Anlauf lästig. Aber im Mittel sind alle klassischen REs so aufgebaut, dass man sie im ersten Durchlauf viel Backtracking erfordern. Man soll das Spiel ja mehr als einmal durchspielen. Spätestens im zweiten Durchlauf vergisst wohl kaum einer die Hookshot unter der Trainingsanlage...

Zitat

Revelations 1 finde ich ok, aber kann es schwer einordnen. Es hat zwar seine Momente, aber insgesamt mag ich die Story Struktur nicht sonderlich und das Charakter design ist daneben. Die Gegner finde ich nett. Aber tendenziell eines der schwächeren Designs in der Reihe. Und es war teils zu inkonsistent. (Wollts nun eher Richtung Horror gehen oder RE5 Action?) Revelations 2 fand ich um längen besser als Rev1. Claire, Barry, mehr Horror-Atmosphäre, keine gezwungenen Action Passagen und, auch wenn Silent Hill-esque (Was ja an sich nichts schlechtes ist), war das Gegnerdesign trotzdem gelungen. Das T-Phobos hatte nen...interessanten Ansatz? Gun Survivor erklärt sich von selbst, denke ich. :D


Ziehe Claire und Barry ab und es bleiben auch eher belanglose Nebenchars über. Moira scheint primär eigentlich nur motzen zu können und Natalia macht vor allem einem "mir eigentlich alles egal"- Eindruck. Neill hatte ebenso wie Alex viel Potential, das aber komplett ungenutzt verpufft. Und Gabe und Pedro gehören mal wirklich zu den wohl uninteressantesten NPCs der gesamten Reihe.
Das Gegnerdesign...naja. Alles, was nicht von Evil Within abgekupfert war, war auch nur wieder das komische Geschwurbel aus RE5. Etwas wirklich denkwürdiges auf dem Niveau eines Scagdeads oder Ooze Rachel war da nicht dabei.
Und zur Story....Claire und Moira sind nach Ende der Kampagne immer noch mit einem tödlichem Virus infiziert. Relevant? Anscheinend nicht, denn das SPiel geht darauf nie wieder ein.

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Rudania (18.05.2019)

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Samstag, 18. Mai 2019, 20:01

Zitat


Hat sieben Bewertungskategorien zu versorgen und verteilt knapp 50 % der Spiele auf die ersten beiden Kategorien ... Du sollst da eine Abstufung deutlich machen, nicht blindlings alle tollen Spiele auf die ersten zwei Level setzen. Bist du ein verschwuchtelter Fanboy, der krepiert, wenn er nicht den Großteil der Spiele stumpf als ausgezeichnet bewerten kann, oder bist du einfach nur zu blöd für die Methodik?


F habe ich nie gespielt oder durchgespielt.
E ist der letzte Rotz
D: Ist ziemlich schwach
C: ist halt ok
B: Ist im ganz spaßg
A: Ist halt sehr gut
S: Sind halt die Klassiker

Weiß nicht was so schwer daran ist, hab ich im ersten Post auch geschrieben. Lesen ist nicht schwer. :Pinky neu:

Zitat

Naja, die das die KI intellektuell allenfalls mit einem Karpfen konkurieren kann, sollte zum Zeitpunkt des Bossfights gegen Tyrant hinreichend klar sein. Man kann sich das Spiel schon allein dadurch angenehmer gestalten, wenn man einfach primär solo unterwegs ist. Mag zwar nervig sein, in gewissen Situationen den Partner nachholen zu müssen, aber auf der anderen Seite ist Zero auch bei weitem nicht so verzweigt aufgebaut, wie Teil 1,2, 3 oder CVX. Man schließt eigentlich immer nur ein festes Areal nach dem anderen ab. Da fällt es auch eher selten ins Gewicht, dass man keine Kisten hat. Tatsächlich ist die fehlende Item-Box Geschichte vor allem im ersten Anlauf lästig. Aber im Mittel sind alle klassischen REs so aufgebaut, dass man sie im ersten Durchlauf viel Backtracking erfordern. Man soll das Spiel ja mehr als einmal durchspielen. Spätestens im zweiten Durchlauf vergisst wohl kaum einer die Hookshot unter der Trainingsanlage...


Mein Problem an dieser Methode ist, dass ich praktisch um die Kernmechanik herumspielen müsste. Das Spiel ist ja auf das Partnersystem ausgelegt. Mag zwar sein, dass man es sich durch diverse Methoden angenehmer machen kann, aber das spricht tendenziell eher gegen das Spiel. Wenn eine der Kernmechaniken nicht funktioniert, ist das, meiner Meinung nach, ein absoluter Fehlschlag im Gamedesign und rein aus Prinzip mag ich da ungern drüber hinwegschauen. Ich könnte diese Fehler evtl. verzeihen wenn das Spiel ansonsten Bäume ausreißen würde. Aber wie ich erwähnte, empfand ich auch die Story und das Gegnerdesign ziemlich schwach. Der Zug war super aber die Trainingsanlage war eigentlich nichts anderes, als eine abgespeckte Mansion. Ich werde Zero irgendwann wieder mal spielen, aber grundsätzlich empfinde ich es als schwächsten Teil der Old-school Teile.

Zitat

Ziehe Claire und Barry ab und es bleiben auch eher belanglose Nebenchars über. Moira scheint primär eigentlich nur motzen zu können und Natalia macht vor allem einem "mir eigentlich alles egal"- Eindruck. Neill hatte ebenso wie Alex viel Potential, das aber komplett ungenutzt verpufft. Und Gabe und Pedro gehören mal wirklich zu den wohl uninteressantesten NPCs der gesamten Reihe.


Das stimmt leider schon. Barry fand ich tatsächlich cool umgesetzt, Crack-Claire ist ja bereits bekannt. Alex hatte viel Potential, aber die wurde mal wieder, eigentlich in bester Resident Evil-Manier, genau so schnell getötet wie sie aufgetaucht ist.


Zitat

Das Gegnerdesign...naja. Alles, was nicht von Evil Within abgekupfert war, war auch nur wieder das komische Geschwurbel aus RE5. Etwas wirklich denkwürdiges auf dem Niveau eines Scagdeads oder Ooze Rachel war da nicht dabei.



Ich kann tatsächlich nicht genau sagen was es ist, aber mir gefällt das Design der Ooze nicht sonderlich. Bei Rev2 gab es aber durchaus Gegner, die ich als gelungen empfand, wie z.B. die riesigen Flohviecher oder auch das Tentakelvieh das man mit Barry trifft.


Zitat

Und zur Story....Claire und Moira sind nach Ende der Kampagne immer noch mit einem tödlichem Virus infiziert. Relevant? Anscheinend nicht, denn das SPiel geht darauf nie wieder ein.


Das ist wird in bester Resident Evil-Manier einfach in Vergessenheit geraten und nie wieder angesprochen werden. :D
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Samstag, 15. Februar 2020, 13:44

Servus zusammen,

ich starte meinen ersten Beitrag gleich mit meinen Erfahrungen mit der Spielreihe und gebe ein Ranking ab.

1. Resident Evil 1 DC alleine wegen der Videosequenzen unschlagbar, die Atmosphäre hatte mich damals einfach extrem gepackt, alles fühlte sich bedrohlich an und war eine völlig neue Spielerfahrung.
Außerdem hat mich das Spiel so stark geprägt, dass ich letztlich sogar Biotechnologie studiert habe ;)

2. Resident Evil 2 für mich eine tolle Fortsetzung. Insbesondere die Szene mit dem ersten Licker im Polizeirevier, werde ich wohl nie vergessen. Und wie ich die Grafik damals gefeiert habe^^. Umfang, Story und Charaktere haben eine tolle Mischung ergeben, einzig William Birkin als Tintenfisch, hat mich nicht so überzeugt.

3. Resident Evil Code Veronika und RE3 Nemesis

Zu CV muss man nicht viel schreiben einfach eine geniale Story und tolle Gegner.
Nemesis hingegen ist so eine Sache. Ich liebe und hasse es zugleich. Nemesis als Gegner, der einen ständig gefährdet war genial für die Atmosphäre, aber für ein Hauptspiel viel zu kurz..... RE3 war übrigens das erste Resi auf das ich ewig hingefiebert habe. Ich habe damals jede Zeitschrift gekauft, die RE3 auch nur ansatzweise erwähnt hat.

5. Resident Evil 7
Kurz gesagt, es fühlt sich für mich nicht nach Resident Evil an, ist dennoch ein geniales Spiel, welches einfach für sich steht.

6. Resident Evil 5
Auch dieser Teil fühlte sich nur bedingt wie ein typisches Resident Evil an, aber das Setting und die Ausrichtung waren als Koop genial....wieviele Stunden ich mit meinen Kumpels gezockt habe.....

7. Resident ORC ;)
Mit Freunden zusammen nostalgische Momente aus einer neuen Perspektive zu erleben, war einfach cool. Die Schwächen bei der Steuerung und der kurzen Spielzeit konnte ich dem Spiel wegen der Gaudi verzeihen.

8. Resident Evil Zero

9. Resident Evil Dead Aim, es war irgendwie trashig cool...

10. Resident Evil Outbreak File 1 und 2

12. Resident Evil 4, sorry ich wurde nie warm mit dem Spiel...

13. Resident Evil 6...... kein Kommentar

Alle anderen Spiele der Reihe habe ich nicht gespielt. Revelation ganz bewusst nicht.

CanadianMike

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Samstag, 15. Februar 2020, 14:58

Uff, den Fünfer vor Outbreak? Revelations finde ich gar nicht verkehrt, hatte ein tolles Setting und war nicht überladen mit Action. Den 96er auf Platz 1 gewählt - endlich jemand, der es begriffen hat. Guter Mann :uzi:

Rudania

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Samstag, 15. Februar 2020, 16:24

Woran erkennt man eine ungültige Auflistung der RE-Teile:
Wenn ORC und Code Veronica sich nicht Platz 1 teilen!

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Samstag, 15. Februar 2020, 20:53

Also Zero war wirklich kacke.
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Samstag, 15. Februar 2020, 23:06

Also Zero war wirklich kacke.

Das Spiel war okay, der Endboss war ein Witz.

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Rudania (16.02.2020)

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Sonntag, 16. Februar 2020, 14:39

Der ging meiner Meinung nach. Richtig scheiße hingegen fand ich die K.I. und die Story. Dass der Tyrant alleine leichter zu besiegen ist, als mit der K.I., ist schon ziemlich hilarious, wenn man bedenkt, dass das Partner-System das Alleinstellungsmerkmal von Zero sein soll. Keine Ahnung wieso sie das im Remaster nicht gefixt haben. Zumindest die unfairen Animations-Stuns hätten sie im Remaster richten können.
Ja