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Sa!nt on Trip

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Samstag, 21. März 2020, 01:28

Gibt es einen Grund dafür? Sieht für mich wie ein typisches DOOM aus.

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22

Samstag, 21. März 2020, 02:20

Es hat mehr ne düstere Horror-Atmosphäre als die anderen alten Dooms. Liegt aber eigentlich nur am Soundtrack, vom Gameplay her ist es Classic Doom. Denke wenn du classic doom magst, wirst du schon deinen Spaß mit haben.
Ja

Sa!nt on Trip

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23

Samstag, 21. März 2020, 02:25

Wir werden sehen. So ca 11 Uhr werde ich starten.

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Samstag, 21. März 2020, 15:24

Das ist ja übel früh gewesen. Die meisten schlafen da noch.
Ja

Meta Master

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Sonntag, 22. März 2020, 09:39

Gut, ich habe Andy Kommentar zu Herzen genommen und spiele Doom Eternal mit dem Gedanken: "Das ist kein Doom 2016 Nachfolger" und ganz ehrlich? Es hilft super.

Wenn man mit der Chainsaw und dem Flammenwerfer gut zurecht kommt wirkt das Combat echt fair, trotz der recht wenigen Munition. Level wurden jetzt auch zunehmend angenehmer, vorallem mit immer neuen Updates.
Immer noch nicht der größte Fan von all den Cutscenes, aber da kann ich drüber wegschauen. Auf jeden Fall sind die Bossfights das wofür ich lebe: Schnell, intensiv und man hat kaum Raum zum Luft holen, so wie ich es von der Demo auf der GC gesehen habe.

Aber ein Fakt bleibt trotzdem: Doom 64 lutscht heftig. Schon fett Minus das es nen Soundtrack hat wo man am liebsten einschlafen will. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

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Biohazardcleaner (22.03.2020)

Biohazardcleaner

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Sonntag, 22. März 2020, 15:07

Hab jetzt auch einige Stunden drin. Die Kämpfe sind das der absolute Hammer. Liebe diese taktische Komponente mit dem Flammenwerfer und der Kettensäge. Auch, dass die Demons nun einzigartiger sind und es verschiedene Klassen von gibt.

Der Soundtrack sticht wie schon bei Doom 2016 und den neuen Wolfensteins heraus. Mick Gordon ist einfach ein Genie. Im Kampf gibt es richtig geilen Djent Metal. Der Heavy Metal Chor ist auch nice, hab aber bisher noch nicht so viel von ihm gehört.

Wasich aber kritisieren muss, ist der Look. Meiner Meinung nach ist es zu bunt. Und ich verstehe ja, dass die viele looks aus dem original doom nehmen wollten, aber ich finde das sieht etwas cartooning aus. Fand den doom 2016 Stil eigentlich ganz gut. War wie ne Mischung aus classic Doom und Doom 3.
Ja

Sa!nt on Trip

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28

Montag, 23. März 2020, 18:27

Bin bei DOOM 64 aktuell bei Level 10. Die Musik ist tatsächlich recht gewöhnungsbedürftig, aber ansonsten ist es ein recht guter Shooter. Hoffe, es kommen noch mehr Klassiker für die Box. Für ein Unreal Remaster würde ich ja einiges tun.

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29

Montag, 23. März 2020, 20:06

Ich finde, da kann man ja gleich n Remake machen. Die ganzen 2.5D Spiele wie Doom und Duke Nukem altern ja ganz gut aber finde die alten 3D-Spiele sind immer etwas augenkrebsig. Hindert mich nicht, es zu genießen, aber trotzdem. N richtiges Turok Remake wäre genial.
Ja

Meta Master

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Gestern, 13:10

Fazit vom Spiel: Geil, aber wehe ich muss nochmal sowas fighten wie den letzten Scheißhaufen.

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Risen fr0m the Ashes (27.03.2020)

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31

Gestern, 22:36

Habs auch gerade durchgespielt. Geniales Spiel, bester Shooter dieser gen und generell der letzten Jahre. Fand den Endboss aber auch nicht so prickelnd muss ich sagen. Hatte mir ein epischeres Ende erhofft. Schreibe später mal nen größeren Beitrag.
Ja

Meta Master

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32

Heute, 01:34

An und für sich war es schon episch, aber irgendwie wirft der letzte Boss das ganze Konzept übern Haufen das man Muni und Health durch Glory Kills und Chainsaw Kills bekommt, weil 90% der Gegner alles Heavy Demons sind die drei Chainsaw Chargen benötigen.
Und das man gegen so ein riesen Bulletsponge spielen muss während wie Map gerade mal so groß ist wie der erste Raum in Doom 1, also sorry, das ist absolut kein Spaß.
Oder ich werd alt und bin zu langsam, keine Ahnung.

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33

Heute, 11:20

Also, mein Fazit zu Doom Eternal:

Das wichtigste zuerst: Rein als Shooter, ist es eine 10 von 10. Die Kämpfe sind das Herzstück von Doom Eternal und mitunter das geilste, was man die letzten 10 Jahre im Shooter-Genre gesehen hat. Wie auch schon im Vorgänger, geht es dabei nicht nur ums stumpfe Ballern, sondern man muss sowohl das Moveset als auch alle Fähigkeiten beherrschen. Egal ob Dash, Granatenwerfer oder Double-Jump - all das muss man trainieren und im richtigen Moment einsetzen können. Anders als in gewöhnlichen Shootern, muss man in Doom Eternal töten um an neue Ressourcen zu kommen. Glory Kills geben Gesundheit, Kettensäge gibt Munition und der Flammenwerfer gibt einem Rüstung. Macht man das nicht und ballert nur, geht einem schnell die Munition aus. Anfangs ist das seltsam, vor allem wenn man vorher Doom 2016 gespielt hat, aber sobald man den Dreh raus hat, ist es ein unglaublich geniales Spielerlebenis. Allgemein muss man für Doom Eternal sehr gute Reaktionszeiten haben, da man innerhalb von Millisekunden überlebenswichtige Entscheidungen treffen muss. Ich weiß nicht wie es auf den leichten Schwierigkeitsgrädern ist, aber das war auf dem Standard-Modus Ultra-Violence definitiv der Fall. Kann mir aber vorstellen, dass die Kämpfe da ähnlich ablaufen und man einfach nur mehr aushält.

Doom Eternal ist kein "Nebenbei-Shooter". Die Kämpfe fordern komplette Konzentration. Abgesehen davon machen sie einfach nur derbe Spaß.

Weitere Pluspunkte:
  • Die Waffen sind großartig. Jede Waffe erfüllt einen Zweck. Keine Mod ist wirklich überflüssig und man muss die Stärken und Schwächen aller Knarren kennen, um auf dem Schlachtfeld zu bestehen. Trefferfeedback und Sound sind auch mega.
  • Die Gegner. Jeder Gegner ist einzigartig und bedarf einer eigenen Herangehensweise. Eine der ganz großen Stärken von Doom Eternal. Der Marauder hat mich beim ersten Kampf überfordert, aber wenn man seine Tricks kennt, ist der eigentlich n geiler Gegenspieler. Bis auf den letzten Boss, sind auch die Boss-Gegner alle gelungen.
  • Der Soundtrack! Mick Gordon ist ein Genie. Egal ob djent-artiger Metal in den Kämpfen oder atmosphärischer Dämonen-Gesang in den ruhigeren Passagen. Die Musik ist absolut gelungen und ist meiner Meinung nach ein integraler Bestandteil des Doom-Erlebnisses.
  • Der Gore. Es ist noch brutaler als Doom 2016. Mehr muss ich nicht sagen. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)
  • Top Abwechslung. Man besucht unzählige Locations, es gibt zwischendurch ein paar Jump n Run-Passagen, die das Gameplay etwas auflockern. Sogar paar kleine Timer-Rätsel haben es ins Spiel geschafft. (Sowas gabs ja auch in den alten Dooms öfter mal)
  • Die Story: Manche finden es ist zu viel Story, andere finden es zu wenig und nicht "deep" genug. Ich persönlich fand es übel episch und viele Interaktionen zwischen dem Slayer und anderen Charakteren feiere ich nur. (Link für registrierte Benutzer sichtbar) Es gibt auch mega viel neuen Lore. Die haben das Doom-Universum echt gut ausgebaut.
    Hatte schon seit 2016 die Theorie, dass der Slayer der alte Doomguy ist. Der Reveal war dann richtig episch. Finds nice, dass man an die alten Dooms anschließt und alles weiter ausbaut. Fands auch mega nice, dass man endlich die Doom-Variante des Himmels gesehen hat, inklusive Engel. War über ein paar Story-Elemente tatsächlich auch überrascht.

  • Die Grafik und die smoothe Performance. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)
  • Der Humor


Negativ fand ich:
  • Das Schwert kam leider erst gegen Ende richtig zum Einsatz. Keine Ahnung ob ich mir zu viel erhofft habe, aber hatte mir mehr geile Szenen damit erhofft.
  • Man sieht überall im Spiel riesige Mech-Roboter, aber man selbst benutzt man keinen davon. Einer wird sogar im eigenen Raumschiff zusammen gebaut und der sieht sogar aus, wie ne riesige Version des DoomSlayer Anzugs. Keine Ahnung ob das in einem der zwei DLCs kommt oder ob das für n Sequel aufbewahrt wird. Fand ich schade, dass die keine größere Rolle gespielt haben.
  • Der Endboss sah cool aus, aber wie Meta schon beschrieben hat, der Kampf war leider nicht so gut gelungen, wie die anderen Bosse. Zu viele High-Class Gegner und zu wenig Platz. Inklusive Dem Endboss. Wobei das mit den Gegnern haben sie ja dann aus Doom 2 übernommen lol.
  • Meiner Meinung nach ist das Spiel etwas zu bunt und cartoony. Ich persönlich würde mir ja ne Mischung aus Doom 2016 mit Doom 3 wünschen. Positiv ist aber, dass sie viele Elemente aus Classic Doom eingesetzt haben.

    Doom Eternal ist ein einzigartiges Spiel. Shooter-Fans rate ich sowieso zu, es mal auszuprobieren, aber generell kann ich das Spiel jedem empfehlen, egal ob man viel Shooter spielt oder nicht. Ist einfach rundum ein hammer Spiel und eines der besten Spiele dieser Gen.

    9.5 von 10.

Ja

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Risen fr0m the Ashes« (Heute, 11:47)


Meta Master

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34

Heute, 13:08

Direkt zum Endboss: Ich versteh schon das es an Doom 2 anlehnen sollte, aber in Doom 2 gab es halt nicht das "Chainsaw Kills for Ammo" Prinzip, you know? Das ist halt nicht gut aufgegangen.
Bester Boss meiner Meinung war locker der Doom Hunter, der macht mir nach dem fünftausensten Mal immer noch heftig bock! Auch dort wo sie dir mehrere an den Kopf werfen, sehr cool auf jeden Fall!

Auch ein stark nerviger Gegner war dieser Marauder, aber gegen Ende habe ich doch ne akzeptable Strategie gegen ihn gefunden. Wo wir auch zum nächsten Punkt kommen den ich sehr gut fand in Eternal: Man kann nicht sinnlos die Fights spielen, man sollte sich schon überlegen was man als nächstes tut, sonst ist man schnell am Arsch.
Neben dem Endboss fand ich auch den Boss davor sehr...naja...lächerlich? Also im Sinne von "Wie jetzt? Das wars?", war ich halt nicht so begeistert von. Und kommt es nur mir so vor oder hatten gerade die zwei Endboss richtig langweilige Soundtracks? So null fetzig wie man es vom Rest des Spiels gewohnt war. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

Mit den Waffen stimme ich überein! Bis auf den Microwave Mod fand ich jeden Mod irgendwo nützlich und gut umgesetzt, gerade das die Zielvorrichtung von dem Maschinengewehr in Eternal einen nutzen gefunden hat fand ich klasse.
Die Waffe die mir am meisten Spaß gemacht hat war die Super Shotgun mit dem Meathook, hat für einige Badass-Momente gesorgt! (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

Wovon ich auch sehr begeistert war, war das Fortress of Doom. Hat mega Spaß gemacht das zu erkunden und ich denke ich habe immer noch nicht alles gefunden. Cool umgesetzt! (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

Was würde ich dem Spiel geben? Schwierige Frage. Ich würde sagen 8.5-9 Punkten von 10. Doom 2016 hatte die Bossfights doch besser umgesetzt und auch wenn ich die Story in Eternal toll fand, war ich kein Fan davon das ich mich in den Cutscenes nicht bewegen durfte.
Denke aber ich werde noch nen Nightmare Run machen, auch wenn mich es jetzt schon graut vor dem letzten Boss, aber man ist ja nicht aus Zucker. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

Multiplayer hab ich noch nicht gespielt, hab aber auch nicht wirklich nen Reiz dazu. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

Edit// Dunno, aber ich hatte das Gefühl der Dash ist bissl broken mit der verbesserten Air Mobility, hätte man vielleicht auf mehr Cooldown setzen können, aber gut, hätte einige Passagen denke ich mal viel zu frustierent gemacht.

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