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Merch

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Dienstag, 1. November 2016, 17:54

Aber irgendwann würden sie ja dahinter kommen.


Weil? :D

Ich fand die Folge jedenfalls so semi, ne. Ezekiel ist als Figur zwar relativ interessant, aber aktuell bin ich eben komplett auf die Rick/Negan-Storyline gepolt und daher nur bedingt aufnahmefähig, was da nu' im Königreich des Rastamannes los ist. Und ja, Carol nervt in der Tat; hauptsächlich ihrer ständigen Geisteswandlungen wegen! Die Entwicklung Häsuliche Gewaltsopfer -> Badass Motherfucker-Ex-Mother war ja völlig okay – aber jetzt das ständige Todeswunschgeheule und Weggelaufe, immer? :huh:

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Sa!nt on Trip

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Dienstag, 1. November 2016, 18:18

Naja, wenn man eine Schwächung des Gegner anstrebt, dann wird dieser den Grund dafür suchen und irgendwann werden die Saviors merken, dass es eventuell am gelieferten Essen liegen könnte. Dazu noch, dass das alles ein eher einseitiges Geschäft ist. Negans Gruppe bräuchte dann nur noch 1+1 zusammenzählen.

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Dienstag, 1. November 2016, 18:45

Naja, wenn man eine Schwächung des Gegner anstrebt


Ist wahrscheinlich nicht das Ziel, weil die Übertragung ja so scheinbar nicht funktioniert... ähnlich wie bei Bob's Grillhaxe.
Ziel ist wohl eher die klammheimliche Genugtuung. Wie Mäc-Mitarbeiter die dem Bluefield auf den Burger spucken... :D

Merch

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Dienstag, 1. November 2016, 18:53

Ist wahrscheinlich nicht das Ziel, weil die Übertragung ja so scheinbar nicht funktioniert...


Ebend; infiziert sind se alle schon! :D

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Governor Ren

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Dienstag, 1. November 2016, 19:41

Aber irgendwann würden sie ja dahinter kommen.

Das wird vermutlich auch so kommen. Ob das nun nur halb so schlimm ist, weil sie die Schweine vorher ausnehmen und das Fleisch kochen, ist da denke ich weniger wichtig. Es ist nunmal eine widerborstige Geste die ausdrücken soll:
"Hier hast du dein Fleisch, friss und hoffentlich verreckst du dran!"
Genau das wird Negan auch daraus lesen. Und wie wir in der letzten Folge gesehen haben, ist er bei solchen Vergehen ziemlich zimperlich und möchte jeden Trotz ausradieren.
Ich spekuliere also darauf, dass Negan das Königreich deswegen demnächst besuchen wird. Was auch sein erster Besuch dort sein dürfte, weil Ezekiel ja meint, er hätte den Handel mit den Saviors vor seinen Bewohnern bisher erfolgreich geheim gehalten. Dass er das Königreich nicht sofort nach dem üblichen Lucille-Ritual besucht hat, wie er es bei Alexandria tun wird (Promo-Szenen) liegt vermutlich daran, dass Ezekiel sich seinerzeit kooperativer zeigte als Rick, und ihm nicht ins Gesicht gesagt hat, dass er ihn umbringen wird. :D

Ich kann mir jetzt schon Negans Reaktion und Kommentare zu diesem Mittelalter-Rollenspiel vorstellen, und wie er den Leuten dort nen Vortrag hält, dass ihr "König" in Wirklichkeit einen Scheiß zu melden hat. Ich glaube das wird göttlich komisch. :D

Ich fand die Folge jedenfalls so semi, ne. Ezekiel ist als Figur zwar relativ interessant, aber aktuell bin ich eben komplett auf die Rick/Negan-Storyline gepolt und daher nur bedingt aufnahmefähig, was da nu' im Königreich des Rastamannes los ist.

Jap das meine ich auch. Einerseits war so eine etwas ruhigere Folge nach dem furiosen Auftakt nötig und die neue Gemeinschaft ist auch interessant, aber eigentlich möchte momentan jeder einfach nur sehen, wie Ricks Gruppe in Alexandria ankommt, vor den Augen der Bewohner die matschköpfigen Leichen aus dem Wohnwagen trägt und wie Rick allen erklärt was da draußen vorgefallen ist und sie sich auf die erste Lieferung vorbereiten.
Vielleicht hätte man das zuerst zeigen sollen und dann erst den Kingdom-Part. :noidea:
Egal, ich freu mich auf die nächste Folge mit Daryl in Gefangenschaft. :uzi:

Ist wahrscheinlich nicht das Ziel, weil die Übertragung ja so scheinbar nicht funktioniert... ähnlich wie bei Bob's Grillhaxe.

Wobei man da nicht mit Sicherheit sagen kann, ob das funktioniert hat oder nicht. Gareth und die anderen Termiten haben nach dem Verzehr der infizierten Haxe schließlich nicht mehr lange gelebt. :ugly:
Ich denke auch, Ezekiel glaubt nicht wirklich daran, dass die Saviors dadurch krank werden oder sich gar mit der Beißer-Krankheit infizieren, hofft aber vielleicht ein bisschen darauf. Hauptsächlich geht es ihm aber wahrscheinlich um das Statement.

Ziel ist wohl eher die klammheimliche Genugtuung. Wie Mäc-Mitarbeiter die dem Bluefield auf den Burger spucken...

Die Frage ist nur, warum ein Mäc-Mitarbeiter zu dem ich stets höflich war, wie er/sie zu mir auch, das tun sollte. :noidea:
"Als Christus uns von der Auferstehung der Toten erzählte, ... da dachte ich, er hätte damit etwas anderes gemeint." - Hershel Greene, The Walking Dead

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Rudania

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Mittwoch, 30. November 2016, 20:16

Wie arschdreist Shane Otis geopfert und getötet hat...

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Mittwoch, 30. November 2016, 20:23

Wie arschdreist Shane Otis geopfert und getötet hat...


Um Carl zu retten, ja! Falls ich die Szene noch richtig im Kopf hab, war Shane eingangs sogar bereit, sich selbst zu opfern (sinngemäß "Nehmen Sie den Rucksack und laufen Sie!") – das wollte der Fettsack nicht ("Ich lasse Sie hier nicht zurück!"), daher waren die Optionen arg begrenzt. Da hieß es ganz klar einer oder beide, und wenn einer von beiden das nicht einsehen will, muss der andere die Entscheidung treffen. Und die hat gelautet: um jeden Preis das Zeug für Carls OP ranschaffen! :pleased:

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Mittwoch, 30. November 2016, 20:29

Wenn du damit eine arschdreiste Hinrichtung rechtfertigt, bitte.
Und es hat nicht so gewirkt, als hätte er es für Carl alleine gemacht.

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Mittwoch, 30. November 2016, 20:33

Der hat's einfach nicht verkraftet, dass er Laurie nicht mehr pimpern durfte und ist deshalb zum Egomanen geworden, der jeden geopfert hätte, wenn für ihn was rausspringt.

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Mittwoch, 30. November 2016, 20:34

Wenn du damit eine arschdreiste Hinrichtung rechtfertigt, bitte.


War keine Hinrichtung, sondern eine Tötung im Affekt. Aus dem bezeichneten Grund! :)

Und es hat nicht so gewirkt, als hätte er es für Carl alleine gemacht.


Wohl nicht, um eine Grabrede in den hässlichen Klamotten vom Otis halten zu dürfen und die dolle, danach aufgekommene Stimmung auf der Farm zu genießen. :D

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Mittwoch, 30. November 2016, 21:47

Es ist eine Sache, einen Menschen zu opfern, um das Wohl eines anderen zu sichern, aber Shane hat Otis ja nicht einfach getötet, sondern ihn nur angeschossen und so einem ziemlich grausamen Tod überlassen. Die Beisser stürzen sich erfahrungsgemäß auf alles. Egal obs noch lebt oder nicht. Da hätte er ihm auch in den Kopf schießen können. Hätte den gleichen Effekt gehabt. Aber auch seine Suche nach Alternativen war ja schon so umfangreich.... :rolleyes:

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Mittwoch, 30. November 2016, 21:53

Die Beisser stürzen sich erfahrungsgemäß auf alles. Egal obs noch lebt oder nicht.


Zumindest stürzen sie sich erwiesenermaßen nicht auf Tote, die schon allzu lang gereift sind – der Shane hatte zu diesem Zeitpunkt sicher keine empirischen Daten im Kopf, wie lange eine Leiche liegen muss, damit die Zombies sie nicht mehr anrühren. Und was für Alternativen hätte er suchen sollen? Er war absolut bedingt gehfähig, Otis hatte keinen Willen, allein zu verschwinden, und die Munitionsvorräte waren verschwindend gering. Kein Spielraum für Alternativkonzepte, erst recht nicht auf die Schnelle! :D

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James.Havoc

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Mittwoch, 30. November 2016, 22:00

Hallo?! Der Gegner ist dumm wie ein Pfund Würfelzucker, lässt sich von jedem Glühwürmchen ablenken, ist unfähig eine Tür zu öffnen oder Leitern zu erklimmen. So schwer kann es da nicht sein, einen anderen Weg zu finden, als den einzigen Typen aus der Farmgruppe zu opfern, der mit Waffen umgehen kann und als ehemaliger Rettungsanitäter eine durchaus große Hilfe für das Überleben der Gruppe sein kann.

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Mittwoch, 30. November 2016, 22:07

So schwer kann es da nicht sein, einen anderen Weg zu finden


Ich guck mir die Szene beizeiten noch mal genauestens an, dann komm ich fundiert drauf zurück! :D

als den einzigen Typen aus der Farmgruppe zu opfern, der mit Waffen umgehen kann


Hershel und seine unlimited ammo-870? :P

und als ehemaliger Rettungsanitäter eine durchaus große Hilfe für das Überleben der Gruppe sein kann.


Akut ging es aber darum, das Material für die Carl-OP zu besorgen. Das war das Einsatzziel, genau dafür haben die beiden sich überhaupt erst in diese gefährliche Lage gebracht. Shane hat, wie bereits erörtert, angeboten, sich selbst zu opfern, um die Bewältigung des Einsatzauftrags – letztenendes also nicht weniger als Carls Überleben – sicherzustellen, alsbald ihm die Ausweglosigkeit der Lage klar geworden ist. Wollte der Otis nicht -> Pech für ihn. Die Art und Weise der Tötung außenvorgelassen: Moralisch hat der Shane zu diesem Zeitpunkt schlicht und ergreifend konsequent gehandelt.

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Mittwoch, 30. November 2016, 22:10

Hat er das? Nüchtern betrachtet hat er einen Menschen geopfert um das eventuelle Überleben eines anderen sicherzustellen.

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Rudania (30.11.2016)

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Mittwoch, 30. November 2016, 22:41

Wenn man sich bei seinem Opfer vor der Tat noch entschuldigt und genau drüber nachdenkt, was man tut, schließt das eine Affelthandlung aus...
Und es war keine Tötung, sondern eine Hinrichtung. Wie James schon sagte: es wurde schon lange bewiesen (was die Gruppe auch wusste), dass die Beißer gerade verstorbene fressen. Jemanden so hinzurichten, um eine Person eventuell zu retten, deren Chacen nicht gerade hoch sind und sein eigenes Leben zu retten, ohne, dass es keinen anderen Ausweg gab.... nun, wenn du mit moralisch konstequent moralisch korrekt meinst, liegst du irgendwie daneben. Entweder das, oder du interpretierst Shanes Handlungen absichtlich falsch.

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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 05:10

Die Art und Weise der Tötung außenvorgelassen: Moralisch hat der Shane zu diesem Zeitpunkt schlicht und ergreifend konsequent gehandelt.

In einer Apokalypse würde ich dich nicht in meinem Team haben wollen :huh:

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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 06:27

Hat er das? Nüchtern betrachtet hat er einen Menschen geopfert um das eventuelle Überleben eines anderen sicherzustellen.


Das indiziert für mich im Hinblick auf die Gesamtumstände (Otis hat geschossen und ist mitgefahren, um zu helfen) moralische Konsequenz, also ja, hat er!

Wenn man sich bei seinem Opfer vor der Tat noch entschuldigt und genau drüber nachdenkt, was man tut, schließt das eine Affelthandlung aus...


Nein, Reflexion schließt eine Affekthandlung nicht aus. Stress und Panik waren ganz klar vordergründig präsent, daran ändert auch die shanemäßig gehauchte premortale Entschuldigung nichts.

Und es war keine Tötung, sondern eine Hinrichtung.


Sag es noch zehn Mal, macht es trotzdem nicht richtiger. Die Hinrichtung ist ein Straf-/Vergeltungsinstrument, bei dem der Tod des Betroffenen für die Exekutive im Vordergrund steht – der Tod von Otis war hingegen nur Mittel zum Zweck.

es wurde schon lange bewiesen (was die Gruppe auch wusste), dass die Beißer gerade verstorbene fressen


Würd ich nicht sagen. Selbstgerissene Beute, ja. Aber erschossene?

um eine Person eventuell zu retten, deren Chacen nicht gerade hoch sind


Ja, das war das Einsatzziel, das zur Rettung eines Kindes (während der Apokalypse ze last hope of planet earth!!!11!!1!1) diente und in letzter Konsequenz über allem stehen sollte.

und sein eigenes Leben zu retten


Den kausalen Zusammenhang kannste, wie mehrmals erläutert, getrost streichen. Eigenaufopferungsbereitschaft und so.

nun, wenn du mit moralisch konstequent moralisch korrekt meinst, liegst du irgendwie daneben.


Ich mein genau das, was ich geschrieben habe. Impliziert Konsequenz zwangsläufig Korrektheit, wie sie von der Allgemeinheit empfunden wird? Nein? Aha.

In einer Apokalypse würde ich dich nicht in meinem Team haben wollen :huh:


Das trifft sich gut, ich hab nämlich keinen Bock auf Hershelapologeten, die Kinder neben einer zombieverseuchten Scheune schlafen lassen, allein aus Respekt vor dem – mit dem Ende der Zivilisation längst erloschenen – Hausrecht des sturen, senilen Grundbesitzers. Und auch nicht auf Verbündete, die sich aus moralischen Erwägungen heraus lieber von ner Zombieherde überlaufen lassen, als eine schwierige Entscheidung zu treffen, die das Potenzial hat, meinen Jungen zu retten! :D

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Biohazardcleaner (01.12.2016)

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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 09:03

In einer funktionierenden Gruppe gilt das Prinzip "Keiner bleibt zurück". Wenn das nicht gegeben ist, dann ist die Gruppe von vornherein am Arsch. Hätte Otis gebeten, ihn zurückzulassen, dann wäre das etwas anderes gewesen. So aber hat Shane ohne weiteres entschieden. Ebenso wie er heimlich den Burschen mit in den Wald genommen und dann abgemurkst hat.

Shane war eine Gefahr für seine Gruppe, weil er nicht nur an sich und seine Interessen dachte, sondern weil er auch ein Problem damit hatte, sich unterzuordnen. Konnte man gut beobachten, anfangs ging es noch, aber als Rick das Kommando übernahm, wurde er allmählich zum Störfaktor. Für die Gruppe wäre es das beste gewesen, wenn er ernst gemacht, sich ins nächst beste Auto gesetzt hätte und alleine losgezogen wäre. Dazu hätte er aber auch nicht die Eier gehabt, weil es dann ein Eingeständnis dafür gewesen wäre, dass er verloren hat.

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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 10:28

ich weiß ja nicht, aber ich empfinde Merchs Argumentation als durchaus schlüssig. :D


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