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Freitag, 27. Oktober 2017, 08:26

Aber warum darf ich dir nicht sagen sonst jammerst du rum.


Wir kennen die dämlichen Comics... die sind ja auch noch schlechter als die Serie...

"Pathetische" Monologe? Dann wie gesagt geh zu Z-Nation, viel Spaß! Du wirst dich umsehen.


Slapstick-B-Movie-Firlefanz. Wobei sich diese Serie selbst nicht ganz ernst nimmt...

Vielleicht liegt das alles aber auch daran, dass ich etwas "deeper" in der Serie bin.


Was wiederum daran liegt, dass du offenkundig zu viel Freizeit hast. Der Berufstätige will Montag abends unterhalten werden und nicht so "deep" werden, dass er riesige plotholes als Teil eines größeren Plans und Fanservice ansieht.

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322

Freitag, 27. Oktober 2017, 09:24

Meine Fresse Philipp, du führst dich auf wie ein toxisches Arschloch.
Ich hab nur in den Thread reingeschaut um zu sehen ob du wieder mit so nem Shit ankommst wie "wenn ihr irgendwas zu kritisieren habt, dann guckt es doch einfach nicht mehr." Und wie ich sehe lag ich mit meiner Vermutung richtig!
Wie kann man so ein Mimimi-Theater veranstalten?

Behalt deine Scheiße doch einfach zukünftig für dich, wenn du ohnehin nie Bock hast auf das ganze, weil jemand mal die Qualität der Serie kritisiert!!
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Dienstag, 31. Oktober 2017, 20:33

Ach Gott, die letzte Einstellung der aktuellen Folge. Kaum hatte sie begonnen, wusste ich es schon: jetzt werden wieder die Hähne durchgeladener Selbstladepistolen gecockt! :D

Diesen humoristischen Einwurf vorweggeschoben ... Boah, war das langweilig. Netto haben wir bestimmt zwanzig Minuten lang das irrelevanteste Feuergefecht aller Zeiten beobachten dürfen. Ich konnte schon gar nicht mehr mitzählen, wie oft da eine Schräg-vorne-Einstellung eines Feuerstoßes aus einem AR-15 mit Airsoft-Klon-ACOG gezeigt worden ist. Und wer bitte war das brustgetroffene Mädel mit dem Mini-14? Und der Typ daneben? Und warum sollten die mich auch nur im Geringsten interessieren? :huh:

Der Rest war ebenfalls unterirdisch. Ich nehme dieser Gurkentruppe einfach nichts, aber auch gar nichts mehr ab.
"Sein durch Schein, Baby!" – was für atmosphärenkillende Rastamonarchen gilt, gilt leider noch lange nicht für eine glaubhafte Charakterentwicklung. Situativ nicht nachvollziehbare Gewissensbisse, unangebracht humanitäre Anflüge – wer hat noch nicht, wer will noch mal? Es geht da echt reihum. Tara vs. Homojesus vs. Ex-Pazifist Morgan – alle drei hätten es verdient, unverzüglich ins Gras zu beißen. Für ihre himmelschreiende Unfähigkeit, professionell zu arbeiten. Nicht falsch verstehen, ich habe überhaupt nichts gegen fiktive Charaktere, die unprofessionell sind ... solange es zur Geschichte passt! Aber hier? In der einen Sekunde sind se allesamt die badassigsten Motherfucker, die maschinengleich und mit tödicher Präzision zehn Sturmgewehrschützen – offensichtlich dumm wie Bohnenstroh – mit stealthy-mealthy-gedämpftem Pistölchen im Alleingang ausschalten, und in der anderen Sekunde versaubeutelt man alles, was nur möglich ist.

Und das nicht mal für eine storytechnisch relevante Wandlung! Einfach nur zum Selbstzweck ... "Uuh, Konflikt! Entwaffnete töten oder leben lassen? Moralisch schwierig! Was tun unsere Helden?!" – Das haben wir bereits in der zweiten Staffel abgefrühstückt! Damals, vor langer, langer Zeit, als noch nicht gefühlte hunderttausend schwerstbewaffnete Schlachten gegen andere Überlebende geschlagen worden sind. Es darf doch nach alledem keine Situation mehr eskalieren, weil man plötzlich mit einem (pseudo)kapitulierenden Gegenüber umgehen muss?

Apropos Situationen, an die man sich hätte gewöhnen müssen: das Baby. Klar, der Tod von Kindesangehörigen ist immer Scheiße – aber die Serie hat sich doch mittlerweile echt an einen Punkt manövriert, an dem auch so was die Protagonisten nicht mehr großartig – sprich: bishin zum wesentlichen Konzentrationsverlust, wie wir ihn bei Rick gesehen haben – übermannen sollte. Worin liegt denn das Problem, den dämlichen Säugling einfach zu evakuieren, und gut is'? Ach ja, stimmt! Rick und Daryl sind mal wieder allein auf Suicide Mission, weil ... ja. Warum eigentlich? Ich dachte, die sind auf der Suche nach mehreren M2? Da wär ein Bisschen mehr Personal zwecks Tragehilfe schon ganz geil gewesen, oder?

Grottig. Fast schon so schlimm wie die vereinzelten Staffel 6-Folgen, in denen einzig und allein durch den Wald gerannt worden ist. Ich kann nur hoffen, dass die kuschelige Zusammenkunft von Negan und dem Pfaffen ordentlich was auf dem Kasten hat, nächste Woche. :staring1

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Mittwoch, 1. November 2017, 09:26

Ich hab nur die ersten 15 Minuten in die zweite Folge reingeschaut und dann gelangweilt ausgeschaltet. Werde es die Tage sicher noch fertig schauen, aber bisher hat die Serie wirklich ihren Tiefpunkt für mich erreicht.


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Mittwoch, 1. November 2017, 10:15

:rolleyes: einfach nur :rolleyes:
Ihr seid keine Fans in meinen Augen und seid TWD auch nicht wert. Man sollte euch zehn Tage an einen Stuhl fesseln und alle Staffeln The Flash zeigen. :ugly:

Und wer bitte war das brustgetroffene Mädel mit dem Mini-14? Und der Typ daneben? Und warum sollten die mich auch nur im Geringsten interessieren?

Dass man die Frau nicht mehr kennt ist ja noch verschmerzbar. Das war eine Einwohnerin von Alexandria, die nur einmal wirklich im Rampenlicht war. Sie hat bei der Steinbruch-Herden-Aktion in der sechsten Staffel mitgemacht, sich dabei verletzt und wurde von Michonne nach Alexandria geschleppt (selbe Folge mit Glenns Scheintod).
Aber an Aarons Boyfriend Erik sollte man sich eig schon erinnern. :Ichsagnix:
Warum ist das für dich ein negativer Kritikpunkt? Klar die müssen einen nicht groß interessieren, ist doch aber gut, dass man solche Nebenfiguren nicht einfach spurlos in der Versenkung verschwinden lässt sondern ab und zu noch was von denen zeigt. Kam mir auch nicht so vor, als wäre das erzwungen oder so. Macht ja Sinn dass die für Alexandria kämpfen. Besser als wenn man in der Schlacht nur irgendwelche Statisten hingestellt hätte, die man überhaupt noch nie gesehen hat.

Bestimmt hast du auch nicht mehr gewusst wer "Morales" ist. Wobei - ich vom Namen her auch nicht, weil der in der Serie einfach nie genannt wurde. Aber wenn man sie von Anfang an gesehen hat, sollte man ihn schon erkennen.

So weit sind wir jetzt ... Ein Thread über eine Serie die die meisten die darin posten eigentlich gar nicht so wirklich interessiert, nur um sie zu zerreißen...
Ach Gott ich geb's auf. Letztens hat Rudania mich noch dazu ermutigt, meine Meinung/Review hier trotz aller gegenteiliger Ansichten und zero fucks zu schreiben, mich nicht davon abhalten zu lassen. Das hatte ich mir auch ehrlich überlegt.
Aber wenn hier nur rumgenörgelt und ich noch als "toxisches Arschloch" bezeichnet werde und es sogar vom Herrn S-Mod geliked wird ... nö! -_-
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326

Mittwoch, 1. November 2017, 10:59

"toxisches Arschloch"


Der Begriff hat deine Diskussionskultur erstaunlich präzsie getroffen. Toxisch weil offensiv-verbohrt, Arschloch weil ganz und gar egozentrisch fixiert. Das zieht sich wie ein roter Faden durch deine Beiträge. Aber hier geht das ja um TWD, also lassen wir das mal tazächlich sogar eigentlich. :Pinky neu:

Aber an Aarons Boyfriend Erik sollte man sich eig schon erinnern.


Nach den ganzen Staffeln von Drei bis Acht, in denen die Nebencharakterfluktuation so unglaublich hoch gewesen ist, hat schlicht das Interesse gefehlt, mir ständig neue Gesichter und Namen einzuprägen. Stellenweise sind eh viel zu viele Handlungsstränge parallel eröffnet worden, das stört mich schon seit langem. Wenn ich mich nicht großartig an den Typen erinnere, ohne die jüngeren Staffeln rewatched zu haben, hat das meines Empfindens nach nicht etwa den Grund, dass ich eventuell sträflich nachlässig aufgepasst hätte, sondern es liegt vielmehr an den unvertretbar langen Zeitspannen, über die Nebencharaktere in der absoluten Versenkung verschwinden und dann urplötzlich wieder in den Fokus gerückt werden. Kann man natürlich als wünschenswerte Komplexität sehen – ich finds hingegen handwerklich verpfuscht.

Warum ist das für dich ein negativer Kritikpunkt? Klar die müssen einen nicht groß interessieren


Der Inhalt der Szene an sich ist für mich überhaupt kein Kritikpunkt – wenn uns gezeigt werden soll, wie die getroffen werden, bitteschön. Ich störe mich an der Inszenierung, die überdeutlich Tragik und Schrecken suggeriert ... Was, aus oben genannten Gründen, bei diesen Charakteren einfach nicht funktioniert und deshalb gewollt-und-nicht-gekonnt wirkt.

Bestimmt hast du auch nicht mehr gewusst wer "Morales" ist.


Doch. Natürlich auch nicht namentlich, aber weil ich die älteren Staffeln deutlich intensiver gesichtet habe als die jüngeren, war mir dessen Fressbrett tatsächlich noch geläufig. Hat bei mir nicht mehr als ein müdes "Ohoho, ausgerechnet der. Was ein Zufall!" ausgelöst. Ist doch albern. Aber dessen Erscheinen habe ich, wie du gelesen hast, nicht mal kritisiert – ich bin jetzt einfach mal gespannt. Vielleicht strickt man was Interessantes draus, wer weiß. Ich fürchte aber, eher nicht.

Ihr seid keine Fans in meinen Augen und seid TWD auch nicht wert.


Fansein bedeutet also nicht, verlorengegangene Gepflogenheiten einer liebgewonnenen Serie zu bedauern, sondern auf Gedeih und Verderb jeden Scheiß zu loben. Abermals, im Brustton der Überzeugung: Lösch dich.

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Mittwoch, 1. November 2017, 11:12

Fansein bedeutet also nicht, verlorengegangene Gepflogenheiten einer leibgewonnenen Serie zu bedauern, sondern auf Gedeih und Verderb jeden Scheiß zu loben. Abermals, im Brustton der Überzeugung: Lösch dich.


#isso

Wie gesagt: In den ersten Staffeln haben die Herrschaften schon viel hanebüchenen Handlungsstuss verzapft... Nachvollziehbar, da nun mal nicht aller Tage Apokalypse ist. Und diese anfänglichen Staffeln hatten dennoch sehr gute Momente!

Aber wie weiter oben schon erwähnt: Seit S07 E02 schießen die "Survivor" einen Bock nach dem anderen und hechten von Logikloch zu Logikloch. Das muss man - Comicvorlage hin oder her - dem Zuschauer anders verkaufen. Ansonsten erntet man eben die verdiente Negativkritik.

P.S.:

ERSTER Post mit meinem offiziellen, dienstlichen Internetzugang! :thumbsup: Da schicken sie dich seit 15 Jahren mit Schusswaffen auf die Straße, um Leute ihres Geldes und/oder Freiheit/körperlicher Unversehrtheit/etc. zu berauben, aber ins Internet lassen sie dich vorher nicht... Als hätte der Gendarm dann nix Besseres zu tun, als seine Arbeitszeit im RE-Forum zu vergeuden. :D

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Mittwoch, 1. November 2017, 11:17

:rolleyes: einfach nur :rolleyes:
Ihr seid keine Fans in meinen Augen und seid TWD auch nicht wert.
Weiter hab ich gar nicht gelesen weils so lächerlich ist.... ich finde keine Worte!
Man ist also nur Fan wenn man alles frisst was die Macher einen vorlegen. Köstlich! :D


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Mittwoch, 1. November 2017, 11:55

Der Begriff hat deine Diskussionskultur erstaunlich präzsie getroffen. Toxisch weil offensiv-verbohrt, Arschloch weil ganz und gar egozentrisch fixiert. Das zieht sich wie ein roter Faden durch deine Beiträge.

Merch, du machst es damit nicht besser. :rolleyes:

Aber dessen Erscheinen habe ich, wie du gelesen hast, nicht mal kritisiert

Aber darum geht's mir ja. "Hab ich gar nicht kritisiert". Du sagst damit im Prinzip, es wäre nicht erwähnenswert weil es nicht negativ ist. ... HÄ?! Willst du mich verarschen? :perdona: Dann kritisier es doch nicht. Dann schreib doch dass das deiner Meinung nach ein positiver Aspekt an der Folge war. Musst du denn nur schreiben um zu kritisieren?

Fansein bedeutet also nicht, verlorengegangene Gepflogenheiten einer liebgewonnenen Serie zu bedauern, sondern auf Gedeih und Verderb jeden Scheiß zu loben. Abermals, im Brustton der Überzeugung: Lösch dich.

Weiter hab ich gar nicht gelesen weils so lächerlich ist.... ich finde keine Worte!
Man ist also nur Fan wenn man alles frisst was die Macher einen vorlegen. Köstlich!

Das habe ich nicht gesagt. Ich habe nicht gesagt, man soll ne Rosarote-Super-Fanbrille aufsetzen und ALLES toll finden! Aber alles nur scheiße zu finden ist mindestens genauso bescheuert und so kommt ihr momentan rüber.
Nur um das mal klar zu stellen: ich befinde die zwei aktuellen Folgen auch nicht gerade als zwei der besten Folgen ever. Die zweite fand ich sogar unterdurchschnittlich. Aber trotzdem fände ich es unpassend, nur die schlechten Dinge hervorzuheben. Es gab trotzdem durchaus auch gute Seiten. Aber ihr scheint euch nur auf die schlechten versteifen zu wollen. Das finde ich irgendwo unnötig und unvernünftig.
Eine richtige (und vor allem gute) Kritik beleuchtet beide Seiten. Was ihr macht nennt man meckern und schimpfen.

Und ich kann sowas nicht bei Filmen/Spielen/Serien an denen mir was liegt. Dass ich Fan bin heißt zwar nicht, dass ich nichts schlechtes daran finden kann, aber es heißt, auch wenns mal Tiefen gibt, bleib ich dran, bin gespannt was als nächstes passiert und sehe lieber das Gute, auch wenn es nicht immer überwiegt, weil ich eben von Anfang an dabei war und mir die Charaktere an die Materie gehen ... und ich nie auf den Gedanken käme, sie als "der Kinamann" oder "der Homo-Jesus" zu bezeichnen. Ja er ist halt schwul. Und? Hast du ein Problem damit? :huh:
Wie gesagt da bin ich halt anders als ihr. Deswegen sollte es eigentlich nachvollziehbar sein, dass ich es nicht so geil finde hier zu sehen, wie Leute über TWD schreiben, als wäre es GZSZ oder Alarm für Cobra 11. :crying:
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Mittwoch, 1. November 2017, 12:10

Wenn du mariniertes Steak mit Scheiße isst, hebst du dann die positiven Aspekte des Steaks hervor, oder domoniert nicht vielleicht doch der strenge Kotgeschmack?


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Mittwoch, 1. November 2017, 12:15

Wenn du mariniertes Steak mit Scheiße isst, hebst du dann die positiven Aspekte des Steaks hervor, oder domoniert nicht vielleicht doch der strenge Kotgeschmack?

Aber das ist es doch nicht. Ihr übertreibt einfach! Ja es gibt Sachen die hätte man anders oder besser machen können, ja ein paar Charaktere sind ziemlich schräg, aber dass es so schlimm ist, wie ihr es hier darstellt, das sehe ich nicht.
Wie gesagt, du hast wahrscheinlich noch nie eine richtig schlechte Serie gesehen, sonst wüsstest du, dass TWD momentan komplett in Ordnung geht. Und ich betone in Ordnung geht, nicht super-tolltastisch ist.
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Mittwoch, 1. November 2017, 12:17

Wie gesagt da bin ich halt anders als ihr.




EDIT: Video funktioniert nicht. Man hört Reiner, wie er minutenlang davon schwadroniert, auf so vielen Ebenen anders zu sein als alle anderen.

Du sagst damit im Prinzip, es wäre nicht erwähnenswert weil es nicht negativ ist.


Nein? Ich habe gesagt, ich habe den Aspekt noch nicht in die Kritik aufgenommen, weil ich abwarten will, ob daraus noch etwas Interessantes erwächst – um es dann kritisieren zu können. Bastel dir nicht immer Strohmänner. :huh:

Ja er ist halt schwul. Und? Hast du ein Problem damit? :huh:


Sofern er einen entsprechenden Lebensstil praktiziert und nicht bloß im geheimen Kämmerlein schwul ist, ist das eben Sünde, ne? Versetz dich mal in die Lage eines Christen – also eines richtigen, authentischen Christen; einen, der nicht so eine diffuse "Ich glaub irgendwie aber bin mir trotzdem nicht schlüssig"-Haltung an den Tag legt – meinst du, so jemand freut sich, wenn der Name seines Herrn und Erlösers mit Unzucht in Verbindung gebracht wird? Wegen einer mittlerweile drittklassigen Fernsehserie? Ist dir völlig egal, oder? Religiöse Gefühle anderer interessieren dich in der Hinsicht gar nicht – dir gehts mal wieder nur um deine super-späschl Beziehung zu fiktiven Scheißcharakteren. Traurig, Philipp. Traurig. :(

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:22

Wie gesagt, du hast wahrscheinlich noch nie eine richtig schlechte Serie gesehen...
Ich schaue Serien seit Ende der 80er und Anfang der 90er und habe weitaus schlechtere Sachen gesehen. Ist dies nun der Maßstab an dem sich TWD zu messen hat? Oder ist der Maßstab vielleicht eher der, den sich TWD selbst gesetzt hat? Sowohl frühere Folgen und Staffeln, als auch die aktuelle Konkurenz setzen den Maßstab. Und da sind die letzten zwei Folgen der aktuellen Staffel einfach nur Müll.

Oder um bei der Steak Analogie zu bleiben. Vorher gab es Kobe und nun wird mir ein Stück Fleisch aus Massentierhaltung, vollgestopft mit Tiermedikamenten vorgesetzt, welches 10 Minuten zu lange auf dem Grill lag und nun nach Schuhsohle schmeckt.

Ich merk schon, ich freue mich viel zu sehr auf den am Samstag anstehenden Besuch im Steakhouse! :D


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Mittwoch, 1. November 2017, 12:26

Ich schaue Serien seit Ende der 80er und Anfang der 90er und habe weitaus schlechtere Sachen gesehen.


Ich hab scho Serien gschaut khabt, da seid ihr noch bei eurem Vadder im Sagg rumgschwomma, tazächlich sogar! :nono

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:42

Auf so ein Niveau wollte ich gar nicht hinaus, aber... :D
Ich hab schon Serien geschaut da gab es noch nicht mal Serien! :P


Governor Ren

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:50

Ooooh! Es ist ein Fehler aufgetreten! Funktioniert ein zum Mobbing gedachter Mini-Clip vom Merch mal nicht? Armes Bübele! :ju: :scared:

Sofern er einen entsprechenden Lebensstil praktiziert und nicht bloß im geheimen Kämmerlein schwul ist, ist das eben Sünde, ne? Versetz dich mal in die Lage eines Christen – also eines richtigen, authentischen Christen; einen, der nicht so eine diffuse "Ich glaub irgendwie aber bin mir trotzdem nicht schlüssig"-Haltung an den Tag legt – meinst du, so jemand freut sich, wenn der Name seines Herrn und Erlösers mit Unzucht in Verbindung gebracht wird? Wegen einer mittlerweile drittklassigen Fernsehserie? Ist dir völlig egal, oder? Religiöse Gefühle anderer interessieren dich in der Hinsicht gar nicht – dir gehts mal wieder nur um deine super-späschl Beziehung zu fiktiven Scheißcharakteren. Traurig, Philipp. Traurig.

Sagt ausgerechnet einer der User, denen ich mal erklären musste, was denn daran so schlimm sei, wenn sich ein User "Jesus hat's im Kreuz" nennt und der jedes Jahr zu Weihnachten "Happy Birthday Balken-Sepp" schreibt. :rolleyes:

Und nein das finde ich in diesem Fall tatsächlich nicht sooo schlimm. Er soll ja nicht den Jesus darstellen. Aber ich denke auf jeden Fall, es war von Robert Kirkman gewollt, dass er diesem von Aussehen und Charakteristika her ähnelt. Das Bild wo er in Hilltop mit weißem Hemd und ausgebreiteten Armen schlichtend zwischen Rick, der gerade einen Verräter abgestochen hat und den wütenden Hilltops steht, hat sich bei mir eingebrannt. :pleased:
Ja man könnte es vielleicht so auslegen, dass der Autor einen Schwulen aus ihm gemacht hat, um damit auf eine gewisse Art und Weise seine Meinung über das Christentum auszudrücken und das könnte man als sehr gläubiger Christ freilich kritisieren. :wayne:
Nun weiß ich aber nicht wie es wirklich war. Das ist halt eine Sache es zu interpretieren. Es könnte aber auch sein, dass er einfach nur schwul ist, weil er ... schwul ist. :noidea: Nur weil er Jesus heißt, was nicht mal sein echter Name ist, muss er doch nicht hetero sein. Ich meine den Spitznamen "Jesus" hat er sich ja nicht selber ausgesucht, sondern seine Freunde. Entweder wussten die über seine Sexualität bescheid und haben ihm den Spitznamen aus freundschaftlichem Spott gegeben, oder sie wussten es nicht, haben ihn nur Jesus genannt weil er wie Jesus aussieht und die Tatsache dass er homosexuell ist, ist halt Ironie des Schicksal. :D
Ich glaube das kann man auslegen wie man möchte.

Siehste! Das war mal ein anderer Aspekt. Darüber zu schreiben, schien mir jetzt deutlich angenehmer. :pleased:

Ich schaue Serien seit Ende der 80er und Anfang der 90er und habe weitaus schlechtere Sachen gesehen. Ist dies nun der Maßstab an dem sich TWD zu messen hat? Oder ist der Maßstab vielleicht eher der, den sich TWD selbst gesetzt hat? Sowohl frühere Folgen und Staffeln, als auch die aktuelle Konkurenz setzen den Maßstab. Und da sind die letzten zwei Folgen der aktuellen Staffel einfach nur Müll.

Okay. Ansichstsache. Ich fand sie auch nicht so toll, aber halt immer noch bei weitem nicht so schlecht wie du. :noidea: Da kannst du mit Analogien von Steaks, Hamburgern, Kotstullen und Kampfjet-Modellen kommen, das wird daran nichts ändern. :P
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Mittwoch, 1. November 2017, 14:06

jetzt fängt das wieder an... :gspt28qd:

Man kann auch Fan sein und trotzdem kritisch bleiben...Gerade wenn man Fan ist, sollte man einen gewissen Standart erwarten dürfen.
Du führst dich wieder extrem toxisch und egoistisch auf, Philipp.
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Freitag, 3. November 2017, 22:01

Versetz dich mal in die Lage eines Christen – also eines richtigen, authentischen Christen; einen, der nicht so eine diffuse "Ich glaub irgendwie aber bin mir trotzdem nicht schlüssig"-Haltung an den Tag legt – meinst du, so jemand freut sich, wenn der Name seines Herrn und Erlösers mit Unzucht in Verbindung gebracht wird?
Also bitte :rolleyes:

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Freitag, 3. November 2017, 22:32

Da Jesus nicht sein Name sondern lediglich sein Spitzname ist - den er sich nicht selbst gab -, weil er so gutmütig ist und ein wenig wie Jesus laut Überlieferung aussieht, finde ich den Namen passend und nicht verwerflich.
Allerdings wundere ich mich, weshalb ausgerechnet Jesus schwul sein soll... :huh:
Kommt mir ein wenig wie das Klischee vor, dass alle Männer, die lange Haare haben und nicht schwarz sind schwul sein.

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Freitag, 3. November 2017, 23:28

Versetz dich mal in die Lage eines Christen – also eines richtigen, authentischen Christen; einen, der nicht so eine diffuse "Ich glaub irgendwie aber bin mir trotzdem nicht schlüssig"-Haltung an den Tag legt – meinst du, so jemand freut sich, wenn der Name seines Herrn und Erlösers mit Unzucht in Verbindung gebracht wird?
Also bitte :rolleyes:




Ich überlege gerade, was ich ulkiger finden soll – die pikierte :rolleyes: -Antwort auf derart offensichtliches Getrolle, oder die Tatsache, dass du den Punkt ausgelebte Homosexualität = Sünde nicht mitzitiert und ihn somit wohlweislich nicht als Unsinn gebrandmarkt hast! :D

Und der Chwulian ist herzlich zum Stillsein eingeladen, mit seiner Tuntenfrisur. :noidea:

Ach ja, geht um Walking Dead, hier ... warte ... Ist es hinlänglich bekannt, dass ich Shane vermisse? Der hätte den Negan garantiert nicht davonhoppeln lassen! Bei dem wurde Waffenausbildung nämlich noch groß geschrieben. :P

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