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Code: Dustin X

REC Junior

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21

Donnerstag, 14. Mai 2015, 10:14

Ich finde alle Resident Evil Teile haben irgendwie so eine Mischung aus gruseligen Orten und gleichzeitig diesen Drang, diese Orte zu erkunden und "weiter zu kommen," was die Reihe für mich von Anfang an interessant gemacht hat. Auch von den Storys her wollte ich einfach immer wissen wie es weiter geht: Wer es bis zum Ende schafft, was für Gegner ich treffen werde und was sich alles an der Story verändern wird und an was für coole Rätsel ich mir die Zähne ausbeißen werde. Außerdem hatte Resident Evil bis Code Veronica einen "Roten Faden" in der Story gehabt, was für mich bei Videospielen auch ein großes Plus ist. Denn gerade das mag ich an Videospielen und wird teilweise viel zu selten gemacht (siehe die alten Tomb Raider Spiele: Da konnte man ja wirklich einsteigen wo man wollte und hat trotzdem nichts verpasst, was ich auch gut finde. Allerdings machen das wirklich zu viele Spiele und oft fühlt es sich so an, dass man hier nur mit unendlich vielen Fortsetzungen Geld verdienen will, was bei einer vorgegeben Story, die sich über eine Reihe lang erstreckt, schwer umsetzbar ist).

ChrisValentine91

Jill Sandwich Esser

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22

Donnerstag, 14. Mai 2015, 21:54

Damals mochte ich die Rätsel, das ganze Setting, die Story und die menschlichen Charaktere in den alten Teilen. Früher hat ich das Gefühl, dass alles viel geordneter war und die Charaktere waren nicht allwissend und waren auch nicht unbesiegbar. Sie waren "menschlicher". Die Story war immer stets interessant und abwechslungsreich gewesen und die Rätsel waren auch anspruchsvoll und die Atmosphäre war schön gruselig.

Heutzutage habe ich das Gefühl das die meisten Charaktere zu Superhelden geworden sind und sich überhaupt nicht weiterentwickeln und das es immer wieder die selbe Leier ist: Chris kämpft immer noch für die BSAA und hat nichts auf die Beine gebracht, obwohl er schon über 40 ist und kein Mensch weiß welche Form von Beziehung er zu Jill hat. Leon dackelt Ada immer noch wie ein Liebeskranker Hund hinterher. Und Claire? Auf die wird oft geschissen, ebenso wie Jill. Wie wärs mal mit Charakterentwicklung, liebes Capcom-Team? Auch die Story wird immer verwirrender als verständlicher, aber ich denke das liegt daran das Shinji Mikami-san nicht mehr da ist. Der ist ja jetzt anderweitig beschäftigt. Und zu den Rätseln... Gibt es überhaupt Rätsel in den neuen Teilen? Ebenso gruselig war ein Resi-Titel schon lange nicht mehr... Höchstens furchtbar von Story und Gameplay her, aber gruselig? Nope.


Ich spiele die Spiele heute nur noch weil ich gewisse Charaktere mag *Hust*Jill Valentine und Claire Redfield*Hust*, aber der Rest wird leider immer uninteressanter. Und das finde ich Schade, weil ich Resi-Games eigentlich liebe. Aber dennoch gebe ich der RE-Serie immer wieder eine Chance, weil ich sie seit meiner Kindheit zocke.
Don't f*ck with Jill Valentine




Aule

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23

Sonntag, 11. Oktober 2015, 22:10

Ich habe zwar noch nicht alle Beiträge nachgelesen, nichtsdestotrotz will ich hier auch noch meinen Senf dazugeben :)

In den ersten Teilen gefielen mir vor allem die Ruhepunkte, sprich die Rätsel-Einlagen oder auch Save-Rooms. Das machte die Spiele weniger hektisch, was eher meinen Geschmack getroffen hat. Die gelungene Atmosphäre, die im Remake nochmal perfektioniert wurde, gefällt mir bei den älteren Teilen noch heute. Nicht zu vergessen die großartigen Settings, wie das Herrenhaus oder die Polizeistation.

Mittlerweile halten mich leider nur noch die Charaktere bei der Stange, wobei ich spätestens seit Resident Evil 6 den Überblick verloren habe :D

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Biohazardcleaner (11.10.2015)

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24

Sonntag, 11. Oktober 2015, 22:13

Ich muss sagen das für mich schon die Charaktere in Code Veronica ruiniert wurden. Zumindest Wesker. Früher fand ichs ultra cool, aber es gibt so ein paar Momente im Spiel die so peinlich sind (Lachen z.B. "and now die! hahahaha" :rolleyes: :D

Mit RE4 ging es dann eh den Bach runter was die Story und Charaktere betrifft.....naja, und für mich auch noch beüglich dem Gameplay :D


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Aule (11.10.2015)

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25

Sonntag, 11. Oktober 2015, 22:25

Ich muss sagen das für mich schon die Charaktere in Code Veronica ruiniert wurden. Zumindest Wesker. Früher fand ichs ultra cool, aber es gibt so ein paar Momente im Spiel die so peinlich sind (Lachen z.B. "and now die! hahahaha" :rolleyes: :D

Stimmt, hier war Wesker eigentlich schon zu "Over the Top", allerdings hat der Rest noch überzeugt :)


Mit RE4 ging es dann eh den Bach runter was die Story und Charaktere betrifft.....naja, und für mich auch noch beüglich dem Gameplay :D

An die Story von Resident Evil 4 kann ich mich zumindest noch erinnern, wenn auch nur vage. Bei Resident Evil 6 fällt mir das schon um einiges schwerer, auch wenn der Titel noch nicht so lange zurückliegt. Zeigt aber durchaus eine gewisse Tendenz was die Qualität der Geschichte angeht oder meine Aufmerksamkeitsspanne und Auffassungsgabe lässt im Alter einfach nach :ugly:

Biohazardcleaner

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26

Sonntag, 11. Oktober 2015, 22:29

Also für mich war die Story in RE4 eigentlich kaum existent :D

Leon soll Präsidenten Tochter retten die von Sekte entführt wurde. Präsidententochter schreit viel rum.... the end :ugly:


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27

Sonntag, 11. Oktober 2015, 23:14

Wobei was ich mal zugeben muss....Für manche sicherlich unverständlich...
Aber von allen RE6 Kampagnen fand ich tatsächlich die von Chris am besten. :grinundwech neu:
Da wirkte alles wenigstens mehr oder weniger wie aus einem Guss.

Jakes Story war für n Arsch, Ada war auch nicht dolle....Leon, da waren die ersten beiden Kapitel wohl an sich nice...Ich meine, das erste hatte wenigstens ziemlich viele coole Anspielungen an die alten REs und das zweite Kapitel erinnerte mich stark an RE4.
Kapitel 3....Ab da wurde es so unglaublich übertrieben trashig und scheiße.
Ich meine bei Chris ging es gleich von Anfang an übertrieben los und es hat sich auch so gehalten.
Und die Rachestory fand ich immernoch besser als Leon der Helena drei Kapitel lang blind folgt oder Jake, möchtegern Weskers Sohn aus dem Nirgendswo....Und Ada....Joah, die Klon-Story war für den Arsch.

Ehrlich gesagt, mich stört das Gameplay gar nicht allzu stark, ich komme mit der Steuerung klar...
Aber dieser ganze übertriebene Bullshit einfach.
Es war trashig, aber nicht Resident Evil - Positiv trashig sondern richtig kacke und behindert. :D
Ja

Biohazardcleaner

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28

Sonntag, 11. Oktober 2015, 23:38

Aber dieser ganze übertriebene Bullshit einfach.
Es war trashig, aber nicht Resident Evil - Positiv trashig sondern richtig kacke und behindert. :D


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Risen fr0m the Ashes (11.10.2015)

meshugge_bin

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Mittwoch, 21. Oktober 2015, 12:18

Ich gehöre ja zu den old-school-zockern (habe mit dem Atari 2600 angefangen, danach kam der C-64, Amiga usw)...Resident Evil 1 (Ps1) war dazumals, anno 1996, mein erstes richtiges Spielerlebnis in Sachen Survival-Horror. Jaja schlagt mich, aber "Alone in the Dark" ging leider an mir vorbei.... :eek:

Jedenfalls, gute Frage. Mein Erinnerungsvermögen ist nicht gerade das beste, aber wenn ich so zurückdenke an das erste RE...da gefiel mir eigentlich fast alles am ersten Teil. Das fängt mit dem coolen, trashigen B-Movie-Intro an, das mich damals begeisterte, vor allem die Idee, ein Intro abzuspielen mit echten Schauspielern fand ich grandios. Und dann der erste Moment, als man die Spielegrafik sah im Herrenhaus und die dazugehörige, düstere und horrorfizierte Sounduntermalung wahrnahm, die mir unheillvolle Gänsehaut bereitete mit dem ganzen dreckigen, gruseilgen Setting drumherum. Das Ambiente war einfach stimmig, atmosphärisch und in sich geschlossen was Optik und Sound anging. Außerdem liebte ich die teils sehr schwierigen/manchmal verwirrenden Rätsel, damals war das nicht alles so easy wie heutzutage, wo man mal schnell in die Online-Komplettlösung schauen konnte, um zu sehen, wie es weitergeht. Da musste man selber stundenlang knobbeln, oder die Hoffnung hegen, das ein anderer Kumpel schon weiter gekommen ist um zu helfen, und im äußersten evtl. eine Komplettlösung kaufen :D

Sicherlich war auch die Story damals interessant, aber mal ehrlich, Story+Dialog mäßig war RE schon immer B-Movie mäßig und trashig, darüber müssen wir wohl nicht diskutieren, da ist ZB. Silent Hill ein großes Stück vorausgewesen. Dafür waren aber die Charaktere charismatisch, kernig,interessant und hatten einen großen Erkennungswert, außerdem versprühte die Umbrella Corporation, als Gegenspieler, eine anfänglich enorm geheimnisvolle, sinistre Aura.
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Zoe Sheppard (24.10.2015)

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Samstag, 24. Oktober 2015, 09:37

Sicherlich war auch die Story damals interessant, aber mal ehrlich, Story+Dialog mäßig war RE schon immer B-Movie mäßig und trashig, darüber müssen wir wohl nicht diskutieren, da ist ZB. Silent Hill ein großes Stück vorausgewesen. Dafür waren aber die Charaktere charismatisch, kernig,interessant und hatten einen großen Erkennungswert, außerdem versprühte die Umbrella Corporation, als Gegenspieler, eine anfänglich enorm geheimnisvolle, sinistre Aura.
Ich würde nicht sagen Silent Hill war ein großes Stück voraus, es war einfach anders. Trash ist für mich nicht unbedingt ein negatives Merkmal und wie du schon sagst, die Charaktere waren immer ein wichtiger Bestandteil von Resident Evil. Auch bei Filmen ist mir eine gute Charakterzeichnung wichtiger als eine komplexe Story. Hier hätte Capcom ansetzen müssen und Chris, Jill, Leon, Claire, Rebecca und Barry konsequent in ihrer Entwicklung begleiten müssen. Es gibt soviele Fäden unter den Charakteren die man weiterspinnen hätte können und müssen.

RE96 war durch das Intro und die schlechte Synchro vielleicht einen Tick zuviel trashig bezogen auf die Glaubwürdigkeit, aber das hat mich damals als Kind nicht gestört bzw. das Setting für mich negativ beeinflusst. Wie sich RE2 und auch RE3 oder auch CV dann präsentiert hat war perfekt! Zwar war hier auch noch genug Trash vorhanden, aber ich konnte den Charakteren alles abkaufen was sie taten.


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Samstag, 24. Oktober 2015, 19:09

Ahem, ^^

was ich an Residen Evil magß Oh ho hou ganz klar den Survival Faktor! :D
Gerade bei den alten Teile find ich kommt das wunderbar zur Geltung. Die Rätsel, die Story einfach alles was so dazu gehört zu nem guten Resi.

Viele werden jetzt gleich wieder die Augen rollen, denn ja ich finde die neuen Teile geben mir einfach nicht mehr das was mir die "old school" Teile geben können. Man fühlt sich ein bisschen wie an einer Leine herum geführt zu werden. Und das finde ich zeigt nicht die Stärken von dieser tollen Reihe auf. Meines Erachtens nach... :wayne:
Ist es denn nicht einfach sau cool verdammt knifflige Rätsel zulösen anstatt nur Horden von Zombies nieder zu grinden mit möglichst viel "STIL"? Oder ist es nicht beklemmend immer wieder durch das gleiche Setting zu laufen um die "Welt" in der ich mich momentan befinde genau zu studieren und mich dabei richtig rein zu versetzten? Auch wenn das vielleicht grafisch damals noch nicht so gut dar gestellt werden konnte, man hatte das "Feeling"! :baba: Und ich finde das felht den neuen Teilen einfach. Mit Residend Evil Revalations 1 & 2 hat man wirklich versucht sich die Sache mal wieder in diese Richting zu biegen... Ist aber leider meiner Meinung nach etwas schief gegangen.

In REV 2 hat man versucht den Spieler als Barry wie in den alten Teile wieder durch das Setting durch zu führen wo vorher Claire war. Das hat dann irgendwie schon Spass gemacht, war aber im Prinzip auch nur das selbe in grün nur mit langsameren Zombies.

Ich denk das Problem ist auch das man diese beiden Elemente pures Survival und purer Action-Shooter nicht vereinen kann... und da sieht man stoßen immer wieder Fronten auf einander. Die einen finden das eine besser die anderen finden BOOM BADA BANG besser. :noidea:

Ich denke wir werden nun ein sehr im Spielprinzip gespaltenes Resident Evil in zukunft bekommen. Aber so lange wir immer noch unsere Remasters bekommen und eventuell auch neue "alte" Teile bin ich zufrieden. :pleased:



So,

ist doch länger geworden als gedacht. xD

Also Fazit von mir:
Die alten Teile sind MEINER Meinung nach die besseren durch optimierteren Storyverlauf, Spieldesign / Leveldesign, Aufgabenverteillung (Rätsel) und am aller wichtigsten Charakterglaubwürdigkeit! Langes Wort. xD Wer will in nen Survival-game einen halben Superhelden spielen der so rennen kann wie Flash!? :disimulo: :Ichsagnix:

meshugge_bin

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Freitag, 30. Oktober 2015, 15:41

Einen Aspekt, den ich gänzlich vergessen habe zu erwähnen, nachdem ich mir Deinen Beitrag gerade durchgelesen habe, ist das "Survival Feeling" in den alten RE Teilen.

Speziell Teil 1 und seine frühen Nachfolger waren da doch sehr intelligent umgesetzt in Bezug auf Item-Management. Da musste man sich zweimal/dreimal überlegen, was man mitnimmt und was nicht durch das limitierte Inventar, Hinweise gab es nur spärlich, falls überhaupt, vor allem in Teil 1.. Für mich stellte das eigentlich einen großen Reiz dar im Nachhinein, auch wenn es unrealistisch wirkte, aber dem Gameplay und dem Survival-Faktor kam das zugute und generierte Nervenkitzel, der aber auch öfters mal in Frustration gipfeln konnte....Schade das dieses anscheinend altbackene Konzept heutzutage nicht mehr (explizit) gefordert wird in den neueren Teilen...
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Biohazardcleaner

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Freitag, 30. Oktober 2015, 15:56

Schade das dieses anscheinend altbackene Konzept heutzutage nicht mehr (explizit) gefordert wird in den neueren Teilen...
Ich verstehe nicht weshalb immer der Begriff "altbacken" oder "nicht mehr zeitgemäß" benutzt wird. Itemmanagement, Speichersystem oder Munitionslimitierung hat alles seinen Sinn. Sobald etwas bewusst eingesetzt wird um etwas zu erreichen und damit ein bestimmter Effekt erzielt wird gibt es für mich keinen Grund sich dem zu verschließen. Es gibt genug Spieler die auch ihren Spaß daran haben.


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Freitag, 30. Oktober 2015, 16:04

Schade das dieses anscheinend altbackene Konzept heutzutage nicht mehr (explizit) gefordert wird in den neueren Teilen...
Ich verstehe nicht weshalb immer der Begriff "altbacken" oder "nicht mehr zeitgemäß" benutzt wird. Itemmanagement, Speichersystem oder Munitionslimitierung hat alles seinen Sinn. Sobald etwas bewusst eingesetzt wird um etwas zu erreichen und damit ein bestimmter Effekt erzielt wird gibt es für mich keinen Grund sich dem zu verschließen. Es gibt genug Spieler die auch ihren Spaß daran haben.
Ich glaube eher, er meinte es synonymisiert so, dass dieses Konzept heutzutage nicht mehr wirklich benutzt wird. Ich kann mich aber auch täuschen.

meshugge_bin

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Freitag, 30. Oktober 2015, 16:35

Schade das dieses anscheinend altbackene Konzept heutzutage nicht mehr (explizit) gefordert wird in den neueren Teilen...
Ich verstehe nicht weshalb immer der Begriff "altbacken" oder "nicht mehr zeitgemäß" benutzt wird. Itemmanagement, Speichersystem oder Munitionslimitierung hat alles seinen Sinn. Sobald etwas bewusst eingesetzt wird um etwas zu erreichen und damit ein bestimmter Effekt erzielt wird gibt es für mich keinen Grund sich dem zu verschließen. Es gibt genug Spieler die auch ihren Spaß daran haben.
Danke für das Feedback, aber irgendwie verstehe ich gerade nicht den Sinn deines Kommis !? Bzw. wir reden aneinander vorbei
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Freitag, 30. Oktober 2015, 16:44

Der Sinn meines Kommentars war es die Bezeichnung "altbacken" für die "alten" Spielmechaniken in Frage zu stellen. Selbst die Türen, welche im Prinzip nur zum Überbrücken der Ladezeiten gedacht waren, erfüllen einen Zweck im Sinne des Spannungsaufbaus. Wobei man hier wirklich noch am ehesten von unnötig sprechen kann ;).