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James.Havoc

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Dienstag, 18. September 2018, 21:24

Das ist schade, ich hatte eigentlich gehofft dass noch mehr diskutiert wird.
So lange es nicht zu Beleidigungen kommt, ist es einfach nur ein Meinungsaustausch! :)


So lange es nicht zu Beleidigungnen kommt, ja. Oder wenn es einfach darauf hinausläuft das Fraktion A Fraktion B für inkompentent, unwissend etc. erklärt. Und umgekehrt.
Aber wenn man etwas in den letzten 8 Jahren in diesem Forum merken konnte, dann, dass politische Debatten immer sehr schnell unsachlich werden.

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Dienstag, 18. September 2018, 21:41

Wer mein Zeuch löscht, ist Kaggnazi! :enraged1

Lösch dich!

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Dienstag, 18. September 2018, 22:51

gegen Nazis hetzen


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Was soll diese paranoide Angst vor einem Feind, der vor Jahrzehnten besiegt wurde


Frag doch mal die NSU-Opfer, was die paranoide Angst vor rechtsextremer Gewalt soll, Schwachkopf.

Deswegen kann man doch nicht einfach die Makel an unserer aktuellen Politik aus dem Fokus drängen, nur weil ein paar Armleuchter unter zig-Tausenden Protestanten (Vollzeitautor, lel) den Hitlergruß gemacht haben.


Deswegen kann man doch nicht einfach die Makel an unserer aktuellen Politik in den Fokus rücken, nur weil ein paar Armleuchter unter zigtausend Flüchtlingen gewalttätig geworden sind. Merkste was? Schwachsinnige Scheißargumente von desinformierten Labersäcken erkennt man oft daran, dass sie gleichermaßen in beide Richtungen funktionieren.

Wie auf einmal jeder der auch nur ansatzweise gegen die großen Parteien ist oder zur Afd tendiert als Rassist oder Nazi abgestempelt wird, geht auf keine Kuhhaut.


Diese Strohmannscheiße hängt mir mittlerweile auch zum Hals raus. Niemand, wirklich niemand wird von einer seriösen Quelle zu Unrecht öffentlich des Nationalsozialismus' bezichtigt. Höchstens der Fremdenfeindlichkeit, der allerdings mit Fug und Recht.

Was nützt mir Meinungsfreiheit, wenn ich vom Staat nicht ernst genommen und nach jedem "falschen" Wort als etwas verabscheuungswürdiges bezeichnet werde, das ich gar nicht bin?


Siehe oben. Zeig mir, wo "der Staat" – wen auch immer du nun mit der komplett behinderten Vereinfachung dieses abstrakten Begriffs meinst – jemandem zu Unrecht die Anhängerschaft der NS-Ideologie vorgeworfen haben soll. Zeig mir eine einzige Quelle. Dass Leute wie du nirgends ernstgenommen werden, ist im Übrigen nichts weiter als ein riesengroßer Segen – man käme ja zu nichts anderem mehr, wenn man sich immer und ständig mit dem unqualifizierten Gedankendreck fachlich Minderbemittelter auseinandersetzen müsste. Ich mein, ich mach das gerade freiwillig und aus Spaß an der Freud', aber als behördliche Aufgabe ist so was wohl unzumtubar und kontraproduktiv.

Brauchst du eine neue Kampagne mit Hashtag und Anti-Rassismus Konzerten um zu wissen, dass so etwas verachtenswert ist?


Brauchst du Demonstrationen voller Sozialversager, die fremdenfeindliche Parolen grölen, um Kritik an politischen Entscheidungen gäußert zu wissen?

Aber ich seh's halt so: diese Anti-Rassismus-Message ist aktuell und war vor allem kurz nachdem ein Deutscher von Afghanen niedergestochen wurde ... irgendwie fehl am Platz. Ich möchte fast sagen pietätlos.
Es ist den Umständen entsprechend und in diesen Zeiten die falsche Botschaft - oder nein nicht unbedingt die falsche, gegen Rassismus zu sein ist ja richtig, aber auf jeden Fall war es eine weniger wichtige Botschaft. Der Chemnitz Protest war die wichtigere Message, aber wurde dadurch diskreditiert oder besser gesagt verdreht, dass er in den öffentlichen Medien schlicht als "brauner Mob" abgetan wurde.


Das lass ich so für sich stehen, fällt mir wirklich nicht mehr viel zu ein. Ist selbst für deine Verhältnisse bemerkenswert kurzgedacht und über die Maßen dümmlich.

Jetzt reden alle nur noch über Nazis und "sogenannte besorgte Bürger".


Ja, du gottverfluchte Flachpfeife, ist das so? Reden alle nur noch über besorgte Bürger?

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Danke Merkel.


... schrieb er bar jeder Ironie. Absolut U-TO-PISCH.

_____________

Und bevor der James feststellen mag, dass das jetzt eventuell a weng unsachlich gewesen ist – war, überraschenderweise, nie mein Anspruch. Aber gut, dass Nates Memepost gelöscht worden ist. Man stelle sich nur vor, was passieren würde, wenn unser schönes Acht-Mann-Forum nicht ordnungsgemäß moderiert würde! Wer auch immer das veranlasst hat: Glückwunsch. Großer Forenverdienst und absolut saubere – nach Bluefield'scher Definition – Arbeit. :salute1

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Dienstag, 18. September 2018, 23:08

Und bevor der James feststellen mag, dass das jetzt eventuell a weng unsachlich gewesen ist – war, überraschenderweise, nie mein Anspruch. Aber gut, dass Nates Memepost gelöscht worden ist. Man stelle sich nur vor, was passieren würde, wenn unser schönes Acht-Mann-Forum nicht ordnungsgemäß moderiert würde! Wer auch immer das veranlasst hat: Glückwunsch. Großer Forenverdienst und absolut saubere – nach Bluefield'scher Definition – Arbeit. :salute1



*Gähn*

Das du auch jedes Mal rumheulst, wenn ich euren Kinderkram nicht stehen lasse. :rolleyes:

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Mittwoch, 19. September 2018, 00:52

Frag doch mal die NSU-Opfer, was die paranoide Angst vor rechtsextremer Gewalt soll, Schwachkopf.


Es ist traurig dass so etwas passiert ist, aber der Fall NSU ist eben dennoch eins: Ein Einzelfall und nicht etwas was wir jeden Monat haben. Etwas im Ausmaß NSU ohnehin schon lange nicht mehr. Es ist paranoid zu denken dass rechtsextreme Gewalt in jeder Ecke Deutschlands zu finden sei oder massiv auf dem Vormarsch sei. Ansonsten ist auch die Paranoia vor linksextremer Gewalt und Islamistischer Gewalt gerechtfertigt, gibt da ja ebenfalls n Haufen Opfer.


Diese Strohmannscheiße hängt mir mittlerweile auch zum Hals raus. Niemand, wirklich niemand wird von einer seriösen Quelle zu Unrecht öffentlich des Nationalsozialismus' bezichtigt. Höchstens der Fremdenfeindlichkeit, der allerdings mit Fug und Recht.


Nope. Passiert in den USA im ganz extremen Maße und in Deutschland findet es ebenfalls statt. Jordan Peterson ist ein gutes Beispiel. Oder Maaß, dem ja auch von einigen Fremdenfeindlichkeit unterstellt wird. Heutzutage werden argumentativ begründbare Dinge, wie z.B. die Forderung von strengeren Grenzkontrollen von einigen Teilen der Gesellschaft bereits als Fremdenfeindlichkeit angesehen. Es ist eben auch, vor allem in den Amerikanischen, Medien so, dass man völlig harmlose Dinge, wie z.B. das Fehlen von Dunkelhäutigen in the Witcher 3 als Rassimus seitens der Entwickler wertet.

Es hängt auch gewissermaßen davon ab wo man sich befindet. Bei mir an der Universität z.B. macht man sich sehr schnell Feinde wenn man das Konzept des "Sozialen Geschlechts" ablehnt. Ich bin hier wie gesagt umgeben von Linksradikalen die Nordkorea symphatisch finden und SJWs die das Oktoberfest als gegenüber anderen Kulturen intolerant und unsensibel empfinden.


Dass Leute wie du nirgends ernstgenommen werden, ist im Übrigen nichts weiter als ein riesengroßer Segen – man käme ja zu nichts anderem mehr, wenn man sich immer und ständig mit dem unqualifizierten Gedankendreck fachlich Minderbemittelter auseinandersetzen müsste. Ich mein, ich mach das gerade freiwillig und aus Spaß an der Freud', aber als behördliche Aufgabe ist so was wohl unzumtubar und kontraproduktiv.


Ist eher schlecht, weil dadurch dass sie lange Zeit nicht ernstgenommen, Dinge wie die AfD nur weiter an Zuwachs gewinnen. Ich weiß, dass du denkst weil diese Leute teils dumme oder gar rassistische Ansichten vertreten, dass man sie einfach ignorieren solle und nicht mit ihnen reden sollte.
Aber du vergisst evtl. dass es kein gerade kleiner Teil der wahlberechtigten Bevölkerung ist. Sie als rechtsradikale Spinner abzutun sorgt für das genaue Gegenteil. Vieler dieser Wähler stammen ja auch aus der politischen Mitte und sind von der SPD und CDU zur AfD abgewandert. Alles pauschal als rechtsradikal, ungültig und Spinnerei abzutun treibt nur noch mehr Leute zur AfD. Mal abgesehen davon dass z.B. Sorgen über massive Einwanderung aus nordafrikanischen Staaten eben durchaus ein ernstzunehmendes Thema ist, da große Teile nordafrikanischer Flüchtlinge niedrig gebildet sind und es Potential für Gewaltverbrechen gibt. Oder die Sorge das politische Korrektheit im großen Maße irrational angewendet wird.

Brauchst du Demonstrationen voller Sozialversager, die fremdenfeindliche Parolen grölen, um Kritik an politischen Entscheidungen gäußert zu wissen?


AfDler sind meistens Sozialversager aber Verallgemeinern ist nicht cool.

Hat eigentlich jemand eine Statistik oder Berichte darüber, ob die Gewalt seit dem Flüchtlingszuwachs gestiegen ist oder ob die Anzahl an von "Südländern" in den letzten Jahren gestiegen ist? :wayne:
#MortallyChallengedWelcome

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Mittwoch, 19. September 2018, 19:17

Das du auch jedes Mal rumheulst, wenn ich euren Kinderkram nicht stehen lasse. :rolleyes:


Was für Rumheulen, Alter? Komm doch 1vs1 Rust, wenn du dich traust! :staring1


Es ist traurig dass so etwas passiert ist, aber der Fall NSU ist eben dennoch eins: Ein Einzelfall und nicht etwas was wir jeden Monat haben.


Der NSU war ein Beispiel für den Bluefield, der der dümmlichen Annahme war, die Gefahr von rechts hätte man durch Ende des 2. Weltkriegs gebannt. Rechte Gewalt wird sehr wohl monatlich verübt und auch Todesfälle sind keine absolute Rarität. (Link für registrierte Benutzer sichtbar)

Es ist paranoid zu denken dass rechtsextreme Gewalt in jeder Ecke Deutschlands zu finden sei oder massiv auf dem Vormarsch sei. Ansonsten ist auch die Paranoia vor linksextremer Gewalt und Islamistischer Gewalt gerechtfertigt, gibt da ja ebenfalls n Haufen Opfer.


Das sag ich doch die ganze Zeit, du Hammel – alles realistische Gefahren, denen gleichwertig entgegengetreten werden muss. Ich hatte hier, wie du vielleicht mitbekommen hast, gegen Schwachsinnige zu argumentieren, die es aus unerfindlichen Gründen für wichtiger und richtiger halten, sich bei der vermeintlichen Prophylaxe auf die von Zuwanderern ausgehende Gewalt zu konzentrieren.

Nope. Passiert in den USA im ganz extremen Maße und in Deutschland findet es ebenfalls statt.


Sofort den Link her, der mir glaubhaft macht, dass eine seriöse deutsche Quelle jemanden ungerechtfertigterweise ausdrücklich als Nazi diffarmiert. Los!


Es hängt auch gewissermaßen davon ab wo man sich befindet. Bei mir an der Universität z.B. macht man sich sehr schnell Feinde wenn man das Konzept des "Sozialen Geschlechts" ablehnt.


Jetzt nerv doch nicht immer und ständig mit deiner blöden Genderscheiße, das kann ich langsam auch nicht mehr ertragen. Wenn du das Teilzeit-Zusammensein mit lebensunfähigen Tölpeln im gottverdammten Drückeberger-Mikrokosmos namens Universität nicht aushältst, hätteste besser ne Ausbildung angefangen ...

Ich weiß, dass du denkst weil diese Leute teils dumme oder gar rassistische Ansichten vertreten, dass man sie einfach ignorieren solle und nicht mit ihnen reden sollte.


Leg mir nichts in den Mund; man sollte sie nicht ignorieren, sondern kontinuierlich darauf hinweisen, dass sie sich durch die armselige Darbietung ihrer Meinung zum Gespött der Nation, Obst der Woche und hochdestruktivem Arschloch zugleich machen.

Aber du vergisst evtl. dass es kein gerade kleiner Teil der wahlberechtigten Bevölkerung ist.


Nein, vergess ich nicht. Wenn ein nicht gerade kleiner Teil der wahlberechtigen Bevölkerung sich aber verabscheuungswürdig benimmt, dann muss man sich dem nicht anbiedern, sondern ihn entsprechend behandeln – als Scheusal, als moralischen Ballast, als vorsätzliche Minderleister.

Sie als rechtsradikale Spinner abzutun sorgt für das genaue Gegenteil.


Das Gegenteil wovon? Dein Geschwafel ist inkohärent.

Alles pauschal als rechtsradikal, ungültig und Spinnerei abzutun treibt nur noch mehr Leute zur AfD.


Sollen sie doch ihrer beschissenen AfD in Heerscharen hinterherwatscheln, die armen Versager. Warum denn auch nicht? Ist doch, offensichtlich, eine rechtlich zulässige und nach wie vor verfassungskonforme Partei. Soll sie meinetwegen '21 eine verdammte Mehrheit auf Bundesebene holen, die AfD – selbst, wenn ich definitiv darum wüsste, dass dieses Szenario dadurch abgewandt werden könnte, diesen Leuten heute auf Augenhöhe zu begegnen, würde ich exakt einen rechten Teufel tun.

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Wer dieses Gerede hört, diese Bilder sieht, diese Stimmung auffängt, und nicht in der Lage ist, die Intention dahinter zu begreifen, der muss entweder derartig zurückgeblieben sein, dass er sich ohne Not ein Piktogramm in den Ausweis malen lassen könnte, oder – was bei weitem öfter der Fall ist – ein fremdenfeindlicher, verkappter Feigling, dem vom mal mehr, mal weniger verpfuschten Leben nichts oder nicht viel als der gänzlich unverdiente Stolz auf eine vollends surreale Idee geblieben ist.


Hat eigentlich jemand eine Statistik oder Berichte darüber, ob die Gewalt seit dem Flüchtlingszuwachs gestiegen ist oder ob die Anzahl an von "Südländern" in den letzten Jahren gestiegen ist? :wayne:


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Mittwoch, 19. September 2018, 19:29

Nein, vergess ich nicht. Wenn ein nicht gerade kleiner Teil der wahlberechtigen Bevölkerung sich aber verabscheuungswürdig benimmt, dann muss man sich dem nicht anbiedern, sondern ihn entsprechend behandeln – als Scheusal, als moralischen Ballast, als vorsätzliche Minderleister.

Sagt der moralische Ballast dieses Forums. :D

Übrigens danke für diese Rede des Herrn Höcke, die kannte ich nämlich noch nicht. Und soll ich ich dir was sagen? Ich stimme ihm zu. Nicht überall, aber im großen Teil. :)

So, und nun hau weiter drauf :Pinky neu:

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Mittwoch, 19. September 2018, 19:38

Sagt der moralische Ballast dieses Forums. :D


Den Begriff hab ich jetzt tatäschlich entgegen seiner landläufigen Bedeutung genutzt, ich meinte in meinem Kontext einen die Moral erdrückenden Ballast! :D

Aber bitte, geschenkt. Wenn mich meine AfD-Antipathie zum moralischen Ballast im herkömmlichen Sinne macht, dann bin ich das nur allzu gern. :smirk1

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Mittwoch, 19. September 2018, 19:40

Nein, da muss ich dich enttäuschen. Das ist mir gelinde gesagt ziemlich egal. Aber bei so Leuten auf so hohen Rössen wir dir freue ich mich schon auf das nächste Jahr, wenn eventuell die ersten blauen Ministerpräsidenten vereidigt werden. ;)

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Mittwoch, 19. September 2018, 19:52

Aber bei so Leuten auf so hohen Rössen wir dir freue ich mich schon auf das nächste Jahr, wenn eventuell die ersten blauen Ministerpräsidenten vereidigt werden. ;)


Höhö, was wird denn dann bitteschön Schlimmes passieren? Hebeln die blauen Ministerpräsidenten die Verfassung aus, oder wie stell ich mir das vor? Mir persönlich wirds dann eh blendend gehen; ich trag nämlich regelmäßig Uniform, setz mich unentgeltlich fürs Gemeinwohl ein und bin obendrein noch mehrfacher Legalwaffenbesitzer – ich bin quasi der feuchte Traum eines jeden dieser völkischen Mannen! :D

Die Ziele der AfD find ich moralisch falsch, aber unter ihrer Umsetzung würd ich wirklich alles andere als leiden. Von meinem Ross bekommt mich keiner runter, da bin ich ganz gut eingesessen. ;)

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Mittwoch, 19. September 2018, 21:05

Zitat

Der NSU war ein Beispiel für den Bluefield, der der dümmlichen Annahme war, die Gefahr von rechts hätte man durch Ende des 2. Weltkriegs gebannt. Rechte Gewalt wird sehr wohl monatlich verübt und auch Todesfälle sind keine absolute Rarität. Bitte.


Bei der ersten Aussage stimme ich dir zu.
Bei der zweiten nur teils.
Sie findet nicht in dem Ausmaß statt, dass der normale Bürger Angst haben muss, am Bahnhof von Neo Nazis überfallen zu werden. Natürlich gibt es sie, genau so wie es genügend andere Gewaltverbrechen gibt. Aber es nützt nichts in künstliche Panik auszubrechen und so zu tun als wenn wir hier dauernd in Gefahr leben von Nazis erschlagen zu werden.

Zitat

Das sag ich doch die ganze Zeit, du Hammel – alles realistische Gefahren, denen gleichwertig entgegengetreten werden muss. Ich hatte hier, wie du vielleicht mitbekommen hast, gegen Schwachsinnige zu argumentieren, die es aus unerfindlichen Gründen für wichtiger und richtiger halten, sich bei der vermeintlichen Prophylaxe auf die von Zuwanderern ausgehende Gewalt zu konzentrieren.



Nun, dann sind wir uns ja einig.

Zitat

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Zitat


Höchstens der Fremdenfeindlichkeit, der allerdings mit Fug und Recht.


Meine Antwort dazu

Zitat

Nope. Passiert in den USA im ganz extremen Maße und in Deutschland findet es ebenfalls statt. Jordan Peterson ist ein gutes Beispiel. Oder Maaß, dem ja auch von einigen Fremdenfeindlichkeit unterstellt wird. Heutzutage werden argumentativ begründbare Dinge, wie z.B. die Forderung von strengeren Grenzkontrollen von einigen Teilen der Gesellschaft bereits als Fremdenfeindlichkeit angesehen. Es ist eben auch, vor allem in den Amerikanischen, Medien so, dass man völlig harmlose Dinge, wie z.B. das Fehlen von Dunkelhäutigen in the Witcher 3 als Rassimus seitens der Entwickler wertet.


Ich dachte das Hervorheben dieses Satzes hätte dir Signal genug sein müssen, worauf ich mich beziehe.
Dass seriöse Quellen Leute regelmäßig zu Unrecht als Nazis beschimpfen, habe ich nicht behauptet. Im Gegenteil, ich stimme dir da zu. Von seriöseren Quellen habe ich so etwas nicht nicht mitbekommen.
Maaß ist allerdings ein gutes Beispiel dafür. Die SPD hat nun darauf gedrängt dass er abtritt und das ist wohl auch passiert. Oder die Özil Geschichte, die ich vor kurzem sogar noch in Schutz genommen habe. Auch da gab es eine Kolumnen, bei denen Kritikern vorgeworfen wurde, sie würden es aus rassistischen Gründen tun.

Aber da wir ein Gaming Forum sind, mal etwas was Gaming und Fremdenfeindlichkeit/Sexismus/Intoleranz-Vorwürfe vereint:

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Die Kritiken waren zurecht da. Doch statt auf diese Kritiken einzugehen, geht man einfach davon aus dass die Kritiker es aus xenophoben oder sexistischen Gründen tun würden.
Was Unsinn ist. Aber das ist ein Thema für sich.


Zitat

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Ich verstehe nicht warum dich das jetzt so triggert? Ich habe lediglich ein Beispiel aus meinem persönlichen Umfeld mitgebracht? :)



Leg mir nichts in den Mund; man sollte sie nicht ignorieren, sondern kontinuierlich darauf hinweisen, dass sie sich durch die armselige Darbietung ihrer Meinung zum Gespött der Nation, Obst der Woche und hochdestruktivem Arschloch zugleich machen.


Nun, das passiert ja bereits. Bringt nur halt das genaue Gegenteil mit sich: populistische Kräfte und Bewegungen erstarken. Und das kann im schlimmsten Fall zum Problem fürs ganze Land werden.

Zitat

Nein, vergess ich nicht. Wenn ein nicht gerade kleiner Teil der wahlberechtigen Bevölkerung sich aber verabscheuungswürdig benimmt, dann muss man sich dem nicht anbiedern, sondern ihn entsprechend behandeln – als Scheusal, als moralischen Ballast, als vorsätzliche Minderleister.


An sich stimme ich ja zu, aber wie gesagt, das genaue Gegenteil wird dadurch hervorgerufen.
Zumal Anstieg von Populismus in der Regel auch als Versagen der bisherigen Politik gewertet werden kann.

Zitat

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Man treibt sie in die Hände von Rechtspopulisten. Dabei sind ein ganzer Haufen dieser Menschen keine Rassisten oder bösartigen Menschen. Sie pauschal alle als Rassisten abzustempeln ist ganz einfach falsch. Mag sein dass sie sich Teile ihrer Ängste einbilden oder es übertreiben. Aber echte Rassisten die dem ganzen Scheiß aufgrund fremdenfeindlicher Motivation nachlaufen, sind vermutlich die wenigsten. Hinzu kommen Protest-Wähler, die die AfD nicht aus Überzeugung wählen.

Zitat

Sollen sie doch ihrer beschissenen AfD in Heerscharen hinterherwatscheln, die armen Versager. Warum denn auch nicht? Ist doch, offensichtlich, eine rechtlich zulässige und nach wie vor verfassungskonforme Partei. Soll sie meinetwegen '21 eine verdammte Mehrheit auf Bundesebene holen, die AfD – selbst, wenn ich definitiv darum wüsste, dass dieses Szenario dadurch abgewandt werden könnte, diesen Leuten heute auf Augenhöhe zu begegnen, würde ich exakt einen rechten Teufel tun.

Nun, ich würde nur ungern die AfD als Regierungspartei sehen. Somit bin ich eigentlich daran interessiert es abzuwenden.

Zitat

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Rechts-Populismus mit einer Prise Nationalismus eben.
Ersteres ist dumm, zweiteres finde ich in der Theorie nett, so lange es nicht in einer Hasskultur ausartet. (Was man von der AfD leider nicht behaupten kann)
Wie gesagt, der Großteil der diesen Leuten nachrennt sind tendenziell eher niedrig-gebildete Menschen. (Wobei ich gehört habe dass sie wohl auch einige Wähler aus der Mittelschicht abgreifen konnten). Ich zweifle stark dass die meisten AfDler bewusste Rassisten sind. Außer du hast natürlich eine Statistik oder eine Studie die das belegt.

Bitteschön, du Student, zwanzig Sekunden Google-Recherche.


Sehr nett, danke. :)
Machst du dir noch mal 20 Sekunden Mühe und suchst einen Artikel zu Straftaten von Menschen mit Migrationshintergrund raus? :) (Nicht Flüchtlinge)
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Donnerstag, 20. September 2018, 20:38

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Oh, yeah, man kann es aber immer noch leugnen!

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Donnerstag, 20. September 2018, 22:04

Pfff... linke Systemmedien!

LÜGENPRESSE!!!!!

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Freitag, 21. September 2018, 02:01

https://www.sueddeutsche.de/politik/chem…t-1.4134135!amp


Was genau soll das jetzt beweisen? Dass die Chemnitzer Protesten nur aus rechtsradikalen bestanden?
Dass da auch rechtsradikale drunter waren will hoffentlich niemand leugnen. Aber ob es die gesamte Masse war? Zweifelhaft.
Abgesehen davon sind da, ich meine zwei, Fälle aufgelistet, bei denen "lediglich" Angriffe auf Migranten beschrieben werden, nicht aber ob die Straftaten rassistisch motiviert waren. Traurig ist es aber dass sich nun tatsächlche rechts-radikale ermutigt fühlen, Menschen anzugreifen.

Nach dieser Logik sind also auch alle Flüchtlinge Messerstechende Vergewaltiger. Wie du siehst also kompletter Unsinn. Falls du mit dem Bericht implizieren wolltest, dass die Chemnitzer Proteste alles nur rechtsradikale gewesen seien.
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